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Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.
Mit ihrem dritten Studioalbum Hideous Aftermath haben sich die Zungen- und Knochenbrecher Sanguisugabogg endgültig vom Gimmick zur ernstzunehmenden-Szenegröße gemausert. Dafür bürgen auch zahlreiche namhafte Kollegen.
Magdalena Bay verabschieden sich mit einer letzten Tranche von ihrem 2025er-Single-Reigen: „This is the final pair (we made it for you). Thank you for listening to these songs... it was a nice day to tangle with you.“
Robert Pollard hat neben drölfzig Guided By Voices-Alben auch noch Zeit für neue Projekte, wie The Grand Rapids EP 2024 gezeigt hat. Mit Blasphemy folgt nun das offizielle Debütalbum von Rip Van Winkle.
Ein Jahr, nachdem die Magdalena Bay-Ästhetik zu Halloween prominent gefeiert wurde, gibt die Band nicht nur ganz reguläre Schminktipps - mit Unoriginal und Black Eyed Susan Climb erscheinen auch pünktlich zum Gruselfest zwei neue Songs des unfehlbaren Gespanns.
Als ebenso impulsiver wie konzentrierter Fingerpicker hat Mason Lindahl seine Nische im American Primitivism und Contemporary Folk gefunden, wie die neoklassiszistische Avantgarde von Joshua / Same Day Walking eindrucksvoll unterstreicht.
Nach rund einem Jahrzehnt schicken die beiden Jugendfreunde - respektive Tour-Kumpels - Sam Beam (alias Iron & Wine) und Ben Bridwell (von Band of Horses) ihrem Cover-Album Sing into My Mouth die EP Making Good Time mit weiteren gemeinsamen Lieblingsliedern hinterher.
Superheaven gehören ja zu den Bands, die nach ihrem Ableben durch eine trendige Nostalgie-Sucht sowie TikTok und Co. an Popularität gewonnen haben. Der Start in ihre zweite Existenz bleibt insofern einiges schuldig.
Preoccupations haben mit dem Ill at Ease-B-Seiten-Doppel aus MUR und PONR einen gefühlten Missing Link zu Viet Cong aufgenommen. (Und veröffentlichen das Gespann auf 400 Stück limitiert in gelber 7"-Form).
Pain to Power, das lange hinausgezögerte Debütalbum von Maruja, ist nicht das erhoffte Meisterwerk geworden. Aber als verlängerter Arm der vorausgeschickten EPs sind die aufgefahrenen 51 Minuten definitiv alles und sogar noch mehr, als Knocknarea (2023), Connla'










