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Knapp vier Monate nach dem Soundtrack zu ZeroZeroZero spendieren Mogwai via Bandcamp (abermals mit Name Yor Price-Großzügigkeit für die digitale Version ausgewiesen) das Live-Compilation-Album 2018.
Seit 2015 wärmen sich Terminal Nation mit einer Handvoll EPs auf, nun ist ihr erster Langspieler Holocene Extinction der Funke, der das Pulverfass hochgehen lässt - wenn auch nicht so imposant wie erhofft.
Ein weiteres Doom Metal-Artwork von Mariusz Lewandowski, dann auch noch zeitnah mit einem ähnlich betitelten Bell Witch-Album veröffentlicht. Doch abgesehen davon, dass Atramentus mit ihrem Debütalbum (auch abseits der Präsentation) einige Kästchen am Klischee-Bingo des Genres abhaken, macht das lange hinausgezögerte Stygian verdammt viel richtig. Und letztendlich auch herausragend.
The Killers bestätigen den erfreulichen Aufwärtstrend von Wonderful Wonderful auf Imploding the Mirage mit einer überraschenden Konsistenz - gerade, wenn man die Hintergründe des sechsten Studioalbums bedenkt.
Die Singles Russian Doll, Little Boy und Nostalgia haben es bereits angekündigt: Anstelle der erwartbaren Unberechenbarkeit setzen Ulver mit Flowers of Evil auf Konsistenz und eine versierte Vertiefung ihrer 80er-Gelüste.
In etwa so knallig und unsubtil, wie es das von Zola Jesus mitentworfene Artwork bereits mit dem Vorschlaghammer andeutet: Devon Welsh experimentiert mit Click Here Now! außerhalb seiner angestammten, an sich ja längst perfektionierten Wohlfühlzone.
Candid versammelt zehn Coversongs, die keinen Unterschied zwischen Verneigung und purem Wohlfühlzonen-Geplänkel machen. Nicht essentiell, aber die Indie-Folk-Schmuser von Whitney können sich das locker leisten.
Nicht umsonst kontrastiert Ultraviolet den Titel des Vorgängeralbums derart klar: Ausgerechnet die Metalcore-Wiedergänger von Misery Signals verbreiten im Jahr 2020 einen unerwartet hoffnungsschwangeren Optimismus.
Alles schon mal veröffentlicht und in Wirklichkeit keinen restlosen Anspruch auf Vollständigkeit stellend: Thou versammeln nach der Konzentration ihrer Nirvana-Cover nun auf A Primer of Holy Words zumindest zwei Hände voll an sonstigen Fremdinterpretationen.
T Bone Burnett sieht die Zukunft von Logan Ledger weniger im reinen Country, als im Rockabilly-infizierten Singer/Songwriter-Americana, der zwischen Roy Orbison, George Jones und Chris Isaak mit schwerem Herzen croont.










