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Horror Synthwave und progressiv-anachronistische Elektronik: John Carpenter macht mit Sohn Cody sowie seinem Taufkind Daniel Davies auch auf Lost Themes III: Alive After Death typische John Carpenter-Musik.
Die limitierte Tour-EP Dark Mark Does Christmas 2012 ist zwar physisch auf Discogs und Co. immer noch zu erstehen, aber teuer. Sehr weihnachtlich also, das darauf vorhandene Material neu aufzulegen und mit vier zusätzlichen Songs gleich zum Album aufzuwerten.
Franck Hueso alias Carpenter Brut erforscht die Grenzen seines patentierten Synthwave-Sounds mit David Eugene Edwards auf Fab Tool noch verwegener, als Blood Machines dies bereits in Ansätzen tat.
Eine Industrial-Collage - mal mehr, mal weniger charakteristisch geprägt: Beinahe zwei Dutzend an namhaften Szene-Musikern retournieren ihre Version eines Klangbastelkastens, den L.A.-Künstler Jesse Draxler für die musikalische Seite seines audiovisuellen Projektes Reigning Cement parat gestellt hat.
Ein Grunge-Klassiker in den Doom verschoben: Magnetic Eye Records versammelt wieder einmal einige (mitunter namhafte) Freunde und nimmt sich nach Material von Jimi Hendrix, Helmet und Pink Floyd diesmal mit Alice In Chains' Dirt eine perfekte Grunge-Blaupause in der Redux-Version vor.
Candid versammelt zehn Coversongs, die keinen Unterschied zwischen Verneigung und purem Wohlfühlzonen-Geplänkel machen. Nicht essentiell, aber die Indie-Folk-Schmuser von Whitney können sich das locker leisten.
Alison Mosshart bleibt am Solo-Steuer: Nach ihrer (hierfür nicht maßgeblichen) Single Rise wagt die The Kills- und Dead Weather-Frontfrau allerdings den U-Turm und lässt mit Sound Wheel ein unausgegorenes Spoken Word-Album folgen.
Unshelved: Pt. III stellt als weitere solide Ausgabe der Archivsichtungs-Reihe fest, dass sich vielleicht keine restlos essentiellen Schätze im bisher vergessenen Frühwerk der Kooks befinden, aber eben doch einige liebenswerte Kleinode.
Weil sich die (mittlerweile jedoch weitestgehend abgeschlossenen) Aufnahmen für ihr zweites Studioalbum mit Wolfgang Möstl zuletzt Pandemie-bedingt verzögerten, hatten Culk Zeit für ein Cover des Oehl-Songs Tausend Formen.
Unmittelbar nach dem nur digital veröffentlichten Konzertmitschnitt Live at Skeleton Coast legen The Coral nach und sammeln die in den vergangenen Wochen aufgenommenen Acoustic-Aufnahmen der Lockdown Sessions.





![Various Artists – Dirt [Redux] Various Artists – Dirt [Redux]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2020/09/Various-Artists-%E2%80%93-Dirt-Redux.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)




