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Landless knüpft beinahe nahtlos an den Vorgänger The Captain's Daughter an und erzählt die Geschichte einer einst auf See verlorenen Seele, die nach ihrer Rückkehr feststellen muss, dass es kein Zuhause mehr für sie gibt, so bedrückend wie fesselnd fort. Überhaupt denkt Melynda Jackson die Wege ihrer Band auf dem Zweitwerk von Eight Bells in vielerlei Hinsicht weiter: So unberechenbar der Wellengang zwischen ätherischen Melodiebögen, drückendem Doom und gnadenlos in den Black Metal schielender Ausbrüche auch sein mag, so homogen verschweißt Jackson diesen mit dynamischer Klasse. Womit Eight Bells nicht nur bereits früh im Jahr 2016 die Latte für ähnlich verankerte Alben enorm hoch gelegt haben - sondern auch endgültig als Ausnahmeband etabliert sind.
Alles eine Frage der Erwartungshaltungen: Während No Man's Sky selbst nicht das sein könnte, was sich so manches Zockerherz erhofft hat, laufen 65daysofstatic für den dazugehörenden Soundtrack - 10 klassische Song plus 6 Soundscapes - im endlosen Universum zur Höchstform auf und lassen dabei kaum Wünsche offen.
Im 21. Bandjahr hat Scott Hull's Drum-Machine-Grindcore-
Als William Doyle im vergangenen Jahr sein East India Youth-Debütalbum vorlegte, konnte man die Unentschlossenheit in seinem mäanderndem, aber einnehmendem Songwriting noch dem Fakt zuschreiben, dass der Engländer erst kurz davor in die elektronischen Landschaften übersiedelt war.
Mehr als nur ein netter Nebenprojekt-Zeitvertreib bis zur nächsten ...and You Will Know us by The Trail of Dead-Platte: Autry Fulbright holt sein altes Projekt aus der Mottenkiste und huldigt im Bandquartett mit Jason Reece und namhaften Unterstützern zahlreichen Vorbildern unter dem sphärischen Krautrockbanner - leistet darunter aber vor allem Trauerarbeit.
The fourth day of the HeavyPop Advent calendar brings us a hardcore sweeping swipe, with representatives of the impeccable labels Deathwish Inc. and Bridge 9 being the linchpin.
Am vierten Tag des Heavypop-Adventskalender folgt ein regelrechter Rundumschlag der Jahreslisten aus dem Hardcore-Umfeld mit den unfehlbaren Labels Deathwish Inc. und Bridge 9 als Dreh-und Angelpunkt.
Mit Limp Bizkit, Slayer, Alkbottle, Oomph!, Eisbrecher, Mnemic, Niie, Rohstoff und Parazite X.
Drei Jungspunde aus - mittlerweile - London schreiben ihre eigene Evolutionsgeschichte: Post War Years revidieren ihren ungeschliffenen Lo-Fi-Einstand und starten mit dem synthetisch aufgestellten 'Galapagos' noch einmal von vorne. Unter der Hit-tauglichen und durch den Zeitgeist geschliffenen Oberfläche bleibt man aber weiterhin irritierend uneigenständig.
Es muss das reinste Vergnügen für Neo-Regisseur Dave Grohl sein, nicht nur die aktuelle Creme de la Creme des Metal und Rock in seinem Adressbuch stehen zu haben, sondern sich dazu mit alten Helden auch Kindheitsträume erfüllen zu können. Für die Hörerschaft des omnipräsenten Chef-Sympathisanten mutiert dies auf dem verheißungsvollen 'Real to Reel' zu einem weitestgehend nur souverän-altbackenen Schaulaufen. Was da mit einer drückenderen Produktion alles möglich gewesen wäre.








![See-Rock Festival 2013: Tag #2 [22.06.2013 Schwarzlsee, Graz] See-Rock Festival 2013: Tag #2 [22.06.2013 Schwarzlsee, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2013/06/Slayer-Head.jpg?resize=205%2C189&ssl=1)

