Suche nach: me and that man
Wenn ein Album bereits im ersten Song mit derart eigener Handschrift Neil Young zitiert und das nachfolgende eigene Material kaum schlechter ist, kann eigentlich nichts mehr schief gehen - sondern die Sache höchstens eine Spur zu lange werden.
Es war das Jahr 1995 als MxPx ihre Single 'Punk Rawk Show' veröffentlichten und damit eine Hymne für alle jungen Pop Punk Fans (mich eingeschlossen) schufen. Die Textzeile "We ain’t got a place to go, so lets go to a Punkrock show“ war ein ständiger Begleiter auf dem Weg zu diversen kleinen und großen Shows. Nun ja , das ist nun auch schon einige Jahre her, wir alle werden älter, MxPx bleiben die selben, auch mit ihrem 2012er Werk 'Plans Within Plans'.
Die Schöngeister von The Morning Benders heißen nun POP ETC und bieten zum Einstand gleich mal ein Digitales Mixtape feil.
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Das ewige Kreuz mit dem auszufüllenden Fußstapfen wird auch 'To Forget' zum Verhängnis. Der langerwartete Nachfolger zum Meisterwerk 'Dry Land' schrammt ob der Vergangenheit der Band an der Enttäuschung vorbei und begeistert abseits dessen mit in Schönheit gegossenen Melancholiebrocken.
Vier Jahre nach 'We started Nothing' hat The Ting Tings kaum mehr jemand auf der Rechnung. Trotzdem – oder gerade deswegen? – versucht das gemischtgeschlechtliche Duo nunes jedem Recht zu machen. 'Sounds From Nowheresville' setzt sich zwischen die Stühle und mitten in die Nesseln.
Das letztjährige Progrock-Meisterwerk von Amplifier ist in der Special Edition längst ein begehrtes Sammelstück. Die Briten reagieren auf die immer noch immense Nachfrage und legen eine zweite Auflage des unfassbar schicken Konzeptwerks vor. Limitiert auf 750 Exemplare.
Das Groezrock Festival im belgischen Meershout hat seinen nächsten Reunion Headliner. Neben At the Drive In und Refused beehren auch die 4 Punkrocker von Good Riddance aus Santa Cruz Kalifornien das Festival. Eine weitere Show wird es am spanischen Resurrection Festival geben, im Laufe des Jahres folgt noch eine Europa Tour. Hier das Statement der Band zur Reunion:
Oft als Nebenprojekt von Okkervil River bezeichnet, wissen Kenner_innen Shearwater längst als eine Band zu schätzen, wie sie origineller wohl nicht sein könnte.
Craig Finn spricht davon, dass sich 'Clear Heart Full Eyes' in einer anderen Welt abspielen würden, als die Werke seiner Hauptband The Hold Steady - und straft sich selbst mit einem Soloalbum Lügen, welches mitunter das beste Songmaterial beinhaltet, das Finn seit 'Boys and Girls in America' zustande gebracht hat.