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A$AP Rocky – Testing

A$AP Rocky – Testing

von am 26. Juni 2018 in Album

Testing ist eine Enttäuschung nach den durchaus stilprägenden (und qualitativ in Grunde ja bereits immer weiter anbauenden) Vorgängern, vor allem aber mit dem Blick auf die namhaften Credits der Platte: A$AP Rocky verrennt sich trotz einiger genial aufblitzender Szenen in einem den Trends hinterherhechelnden Clusterfuck von einem Drittwerk.

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The Carters – Everything is Love

The Carters – Everything is Love

von am 24. Juni 2018 in Album

Everything is Love bedeutet weltfremden Bonzen-Hip Hop, der seinen permanent zur Schau gestellten Reichtum mit seelenlosem Perfektionismus am Trap-Zeitgeist anbiedert. Beyoncé und Jay-Z alias The Carters meistern auch diese Geschmacklosigkeit irgendwie.

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Nas – NASIR

Nas – NASIR

von am 20. Juni 2018 in Album

Nach dem superben DAYTONA, dem zerfahrenen Ye sowie dem überzeugenden Einstand von KIDS SEE GHOSTS kann NASIR als vierte Veröffentlichung am aktuellen Kanye West-Fließband das immer wieder aufblitzende Potential zwar in dualistische Standarts, nicht aber in bedingungslose Highlights ummünzen.

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Thou – Inconsolable

Thou – Inconsolable

von am 18. Juni 2018 in EP

Selbst der Auslagenwechsel von The House Primordial konnte unmöglich auf den neuerlichen Stilwechsel vorbereiten, den Thou knappe vier Wochen später auf dem Weg zu Magus vollziehen: Die Doom-Macht aus Baton Rogue zelebriert auf Inconsolable atmosphärischen Dark Folk mit Slowcore-Tendenzen und weiblichen Hauptdarstellerinnen.

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Kids See Ghosts – KIDS SEE GHOSTS

Kids See Ghosts – KIDS SEE GHOSTS

von am 13. Juni 2018 in Album

Im Zuge des aktuellen Veröffentlichungsrausches von Kanye West erscheint nun auch die lange hinausgezögerte Kooperation mit Kid Cudi: KIDS SEE GHOSTS trumpft als farbenfrohe Ode an "Youthful optimism and innocence" auf.

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Kanye West – YE

Kanye West – YE

von am 7. Juni 2018 in Album

Wenn bipolare Störungen zur Superkraft erklärt werden: Dem egozentrischen YE gelingt es, als plakative Reflektion über die psychischen und suchtindizierten Probleme der Figur (und/oder des realen Menschen) Kanye West zu faszinieren. Dahinter steht jedoch eine weitestgehend instabil zusammengewürfelte Songsammlung, in der die Grenzen zwischen Zurückhaltung und uninspirierter Beschäftigungstherapie ohne Höhepunkte verschwimmen.

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Mazzy Star – Still

Mazzy Star – Still

von am 6. Juni 2018 in EP

Bis auf die für sich alleine stehende Record Store Day-Single I‘m Less Here / Things ist es auch schon wieder 5 Jahre her, dass das Comebackwerk Seasons of Your Day so formidabel in Erinnerung gerufen hat, dass der Trademarksound von Mazzy Star kein Ablaufdatum kennt. Daran ändert nun auch Still nichts.

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Postdata – Let’s Be Wilderness

Postdata – Let’s Be Wilderness

von am 2. Juni 2018 in Album

Es ist schön, dass Let's Be Wilderness existiert. Ob Paul Murphy den zehn Songs allerdings einen Gefallen getan hat, sie unter dem Banner seines eigentlich abgeschlossen geglaubten Familienprojektes Postdata zu veröffentlichen, muss in Frage gestellt werden.

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Janelle Monaé  – Dirty Computer

Janelle Monaé – Dirty Computer

von am 30. Mai 2018 in Album

If you try to grab my pussy/ This pussy grabs you back!“ und „Let the vagina have a monologue!“ Die große Innovatorin des R&B positioniert sich auf Dirty Computer selbst- und vor allem geschlechtsbewusst mit politischer Agenda im Angesicht von #metoo, domestiziert dafür aber auch paradoxerweise die überwältigendes Knalligkeit ihres impulsiven Stilmixes auf ein massentaugliches Niveau.

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Pusha T – DAYTONA

Pusha T – DAYTONA

von am 29. Mai 2018 in Album

Qualität statt Quantität: Zum Auftakt der Kanye-Festspiele 2018 (rund um sein eigenes kommendes achtes Studioalbum, Kids See Ghosts, Nas' neue Platte sowie Teyana Taylors Zweitwerk)  produziert Ye seinem G.O.O.D. Music-Präsidentenkumpel Pusha T mit DAYTONA ein an Prägnanz kaum zu übertreffendes Meisterstück auf den Leib.

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