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Das größte Manko von Lux ist, dass In the Company of Serpents dem darauf zelebrierten Sludge-Eklektizismus trotz unverkennbarer Spaghetti Western-Handschrift nicht in letzter Konsequenz die Geniestreiche ähnlich veranlagter Genre-Klassenbester abringen und eine damit einhergehende Euphorie provozieren können.
Joe Volk übersetzt die über den progressiven Folk hinausblickende Ausrichtung seines fantastischen Zweitwerkes Happenings and Killings von 2016 mit seiner Tourband Naiare auf Primitive Energetics in einen körperbetontere Form.
Die seit 2018 wieder weitermachenden Z.O.A. haben sich mit den 2017 doch nicht aufgehört habenden Boris für die Kooperation リフレイン (Refrain) zusammengetan: Ein Track namens リフレイン -If You / En attendant Godot-, der sich über 33 Minuten erstreckt.
Im vergangenen Jahr haben die Australier von Charnel Altar mit ihrer ersten Demo auf sich aufmerksam gemacht, nun legen sie im Verbund mit Carcinoid ebenso vielversprechend nach.
Der Start in das neue Leben mit Nate Newton als Ersatz für den verstorbenen Caleb Scofield fällt für Cave In keineswegs so harsch wie (gerade nach der jüngsten Tour) erwartet mit der Tür ins Haus: Moonlight Mile ist brave Verbeugung vor den Rolling Stones im Alternative Rock.
Nach den Unearthed Demos nutzt Marissa Nadler die Großzügigkeit von Bandcamp diesmal für Covers 3 - bei diesem Titel wenig überraschend die dritte Runde ihrer Fremdinterpretations-Reihe, diesmal allerdingss nur auf EP-Länge.
Nach der Interims-Single Soline 2019 und der digitalen Wiedergeburtseines lange vergriffenen Debütalbums ...It’s Jayle Time! legt Evan Patterson die nächste Veröffentlichung via Bandcamp vor: AN ALCOHOLIC BLUE BIRD erklärt sich durch den Untertitel Eight Acoustic Demos quasi selbst.
Die Geschichte der Strokes war ja immer schon eine der Dualität des Gestern und Morgen - seit sich die New Yorker vor knapp zwei Jahrzehnten derart prägend bei Vergangenem bedienten, um plötzlich als Zukunft des Rock gepriesen zu werden. Von dieser Prognose mag 2020 vielleicht wenig übrig sein, doch war der zeitliche Kontrast, in dem die Band operiert, lange nicht mehr derart eklatant spürbar wie auf The New Abnormal.
Die Zeit seit seinem brillanten siebten Studioalbum The Impossible Kid hat sich Aesop Rock mit dem Instrumental-Score Bushwick, Kooperationen mit Homeboy Sandman sowie dem Malibu Ken-Debüt oder der Single Rogue Wave vertrieben. Nun folgt der Soundtrack für das Videospiel Freedom Finger.
Auf ihrem ersten Studioalbum seit sieben Jahren verarbeiten die Gebrüder White den Tod ihrer Mutter entlang sieben monolithisch-balladesker Stages (of Grief) in einem meditativen Konzeptalbum des orchestralen Britpop.










