Suche nach: napalm death
Bukephalos war das legendäre Streitross von Alexander dem Großen - das hier mit Dehn Sora-Ästhetik zum zweihörnigen Monstrum wird. Denn Bucephale ist das erste Album der Metalcore-Vorreiter Nostromo seit zwanzig Jahren.
Die Rare Nasum- und Vault-Archive beleuchten diesmal „A "Frankenstein" mix of four different shows, recorded November and December 2000 during Nasum's European tour supporting Napalm Death.“
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Eine neue Mode, die zu Beginn des Jahres noch zu grassieren schien, als noch nicht klar war, dass die Pandemie das gesamte Jahr derart hartnäckig im Griff haben würde, hat sich über die Monate aufgehört: Alben vorab scheibchenweise als EPs zu vertreiben. Gut so so - eine Haley Williams beispielsweise hat dieser Trend trotzdem den Platz in dieser Rangliste gekostet.
Nach 27 Jahren reaktiviert Shane Embury sein Napalm Death-Nebenprojekt Blood from the Soul mit neuer Besetzung: Für DSM-5 sind Converge-Frontmann Jacob Bannon, Megadeth-Drummer Dirk Verbeuren sowie Nasum-Bassist Jesper Liveröd mit an Bord.
Seit 2015 wärmen sich Terminal Nation mit einer Handvoll EPs auf, nun ist ihr erster Langspieler Holocene Extinction der Funke, der das Pulverfass hochgehen lässt - wenn auch nicht so imposant wie erhofft.
"What better time to produce pissed, contemptuous grind core...": Der Einstand von Alphanumeric ist vorerst nahezu alleine deswegen erwähnenswert, weil Paul Pavlovich mit Condemnation of Memory seine neue Band aus Genre-Experten vorstellt.
Führen im Grindcore letztendlich womöglich alle Wege zurück zu Napalm Death? Zumindest sind externe Einflüsse prägender denn je, wenn Pig Destroyer ihren Sound mit Head Cage über den Tellerrand blickend von innen heraus exzessiv mutieren lassen.
Ohne die Ablenkung durch Martyrdöd verdeutlichen Neolithic auf Cult of Ignorance noch einmal vertiefend, womit im Haushalt der Szene-Allstar-Kombo aus Baltimore zu rechnen ist: Nihilistischer Death Metal mit latenter 90er- Aggressivität brütet hier in einer Melange aus schwarzem Crust und giftigem Hardcore.
Melt-Banana spielen dank Numavi und Werk 02 praktisch vor der eigenen Haustür, dazu gibt's mit Baguette einen mehr als würdigen Support. Insofern: Noiserock-Pflichttermin im Forum Stadtpark.










![Melt-Banana, Baguette [10.10.2017: Forum Stadtpark, Graz] Melt-Banana, Baguette [10.10.2017: Forum Stadtpark, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2017/10/Melt-Banana-Live-1-e1507972266884.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)