Suche nach: night
Eine ungewöhnliche Konstellation: Die aus der Zeit gefallenen irischen Folker von Lankum covern für Oona Dohertys Danceshow Specky Clark Ghost Town, den Ska-Hit von The Specials .
Jop, - trotz irritierender "Ich bin mit meiner Karriere okay"-Interviews mit der....Frontfrau?? - sind keine Missverständnisse möglich: Leo Rising ist definitiv ein Danko Jones-Album. Und wie der Frontmann zurecht garantiert - einmal mehr ein verdammt solides!
(Die auch schon wieder sechs Jahre seit ihrem aktuellen Studioalbum verstreichen lassen habenden) Keane veröffentlichen auf Fan-Anfrage ihr Konzert-Intro See You On The Other Side - was so für sich alleine stehen müssend natürlich wenig Sinn macht.
Happy Birthday für einen modernen Szene-Klassiker: Die djentente Mathcore-Abrissbirne Frontierer feiert tatsächlich bereits den zehnten Geburtstag ihres bis heute nachtretenden Debütalbums mit Orange Mathematics (Redux).
Silvana Estrada löst sich auf Vendrán Suaves Lluvias entspannt und unaufgeregt von der existentialistischen Melancholie und Schwere ihres Debütalbums Marchita. Aber auch von dessen Magie.
Nachdem Twitching Tongues im vergangenen Jahr in Sachen Misfits- Heldenverehrung in die Vollen gegangen sind, wirkt die Rückkehr zum Kurzformat mit Twitchfits Vol. 3 nun beinahe wie eine Sparflamme.
"I should burn in hell/ But I don't deserve this/ Nobody deserves this." Ach was - nach seinem Solo-Debüt Heavy Metal führt Cameron Winter seine eierlegende Wollmilchsau Geese mit Getting Killed zum Wohle aller zu neuen Höhen.
Modern Life is War kehren nicht zurück, um mit Life on the Moon am Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Dafür kann man ihnen kaum genug Respekt zollen - auch, wenn am Ende ein frustrierend unausgegorenes Album steht.
Trotz spürbarem Gefälle: Man muss sich auf dem vierten Album von Nation of Language nicht nur die Kirschen herauspicken, um durch Dance Called Memory ein paar der schönsten Songs vorzufinden, die dem verträumten Indie Synth Pop und New Wave in jüngerer Vergangenheit geschenkt wurden.
Hinter der erstaunlich bekömmlichen Zugänglichkeit von Odd Love lauern also (erfreulicherweise) doch noch Abgründe, wie das resteverwertende Doppel auf No Love beweist. Louis Jucker holt angesichts der Veröffentlichung von Nightshifter und Homeworking Patriarch jedoch erst einmal weit aus, um über den aktuellen Status Quo seiner Band Coilguns zu reflektieren.










