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Don’t call it a Comeback: Omar Rodríguez-López und Cedric Bixler-Zavala verbinden vierzehn fragmentarisch bleibende Songskizzen zum offiziellen Art Pop-Album der einstigen Prog-Propheten The Mars Volta.
Sumerlands machen sechs Jahre nach ihrem fabelhaften selbstbetitelten Debüt (bzw. im direkten Anschluß an ein Fleetwood Mac-Cover und einen William J Tsamis-Tribut) weiter - inklusive neuer Personalie am Mikro und einer grundlegenden stilistischer Anpassung.
Die Grenzen zwischen potentiellem Stand Up-Act und humoristischem MC verschwimmen auf Yodney Dangerfield, doch die Formkurve von Your Old Droog steigt nach dem enttäuschenden Yod Stewart wieder.
Harry Styles zeigt auf seinem dritten Soloalbum, das charttauglicher Pop keinesfalls schlecht sein muss, sondern auch sympathisch und angenehm funktionieren kann. Mehr gelingt Harry's House dann aber leider auch nicht.
Der zweite Teil einer mit After Hours begonnenen Trilogie will mehr sein als die Summe seiner Teile: The Weeknd bleibt für Dawn FM soundtechnisch der 80er-Nostalgie treu, setzt den Fokus ansonsten aber neu.
Spirit Adrift - Nate Garrett und Marcus Bryant - füllen die Wartezeit auf den Nachfolger zu Enlightened in Eternity nach der grandiosen 2021er EP Forge Your Future nun auch mit dem in Summe sehr okayen Tribut 20 Centuries Gone.
Hip Hop im High Score-Level, ganz ohne Cheat Codes: Rap-Instanz Black Thought lässt sich vom kongenialen Erfolgsgarant Danger Mouse, der hier gewissermaßen zu seinen Wurzeln zurückkehrt, ein zeitloses Album auf den Leib schneidern.
Der Titel seiner Allstar-EP Let's Start a Band erweist sich rückblickend gewissermaßen zwar schon als prophetisch - dennoch veröffentlicht Circa Survive- und Saosin-Zauberstimme Anthony Green Boom. Done. nun offiziell als Soloalbum.
Der Ausblick ließ Schlimmes befürchten: Nach Chris startet Ryan Adams mit Romeo & Juliet schon die nächste Trilogie, abermals in potentiell auslaufender Doppelalbum-stemmender Überlänge. Das Ankommen überrascht dann aber - im (neben Wednesdays) besten Werk des in Ungnade gefallenen Kaliforniers seit Ashes & Fire.
Die vier satten Jahre Pause zwischen dem faden Mirage Rock und dem kurskorrigierenden Why Are You Ok haben Band of Horses bereits gut getan - und das neuerliche knappe halbe Dutzend vor Things Are Great sogar noch mehr!










