Suche nach: r. ring
Nach dem formidablen Time Skiffs des Animal Collective-Mutterschiffs und der tollen Panda Bear-Kollaboration Reset lässt sich Dave Portner alias Avey Tare nicht lumpen und kredenzt mit dem über die Pandemiejahre gereiften 7s kurzerhand das stärkste Soloalbum seiner Karriere.
Unto Others spendieren den Appendix Strength II ….Deep Cuts - also „6 previously unreleased tracks recorded during the “Strength” sessions (June 2020 – April 2021) w/ Arthur Rizk in Philadelphia, PA.“
Neues Jahr, neues Staticlone-Kurzformat - diesmal sogar mit satten drei Songs in knapp sechs Minuten: Das Ex-Blacklisted-Trio geht mit der auf 250 Stück limitierten Flexi II dem bisherigen Weg weiter.
BRUIT ≤ verschnaufen knapp einen Monat nach Parasite (The Boycott Manifesto) noch einmal mit dem meditativen, orchestral-anmutigen Kopfkino-Soundtrack Apologie du temps perdu, Vol. 1, um die Aufregung, die ihr Debütalbum The Machine is burning and now everyone knows it could happen again aus dem Jahr 2021 in mehreren Schüben verursachte, sacken zu lassen.
Tribunal, ein Duo aus Vancouver, stellt sich auf seinem Debütalbum The Weight of Remembrance vielversprechens als duale Ambitionen der dunklen Künste harmonisierendes Alchemisten-Gespann vor.
"Heklugjá is the climax of Volcanic Black Metal: Hail Nature!" Mutmaßlich abgeschnitten vom Rest der inzestuösen Szene Islands kochen Vosbúð auf Heklugjá vier Jahre nach Almannagjá nun zum zweiten Mal ihr eigenes Süppchen - mitsamt einem kaum ignorieren Haar darin.
Щугор legen nur wenige Tage nach ihrem Erstling mit II nach - und sind dann auch noch so freundlich ihre Werke offenbar fein säuberlich zu nummerieren, wo die Diskografie von Vintlechkeit ein chronologischer Albtraum war.
Zwei Jahre nach dem Debütalbum Brume hiémale putzen Turpitude sich mit ihrem konzeptuellen Zweitwerk Une interprétation de la dissolution glaciale en quatre mouvements für die erste Riege des Black Metal heraus.
Beinahe auf den Tag genau 30 Jahre sind vergangen, seit Jimmy Eat World in Mesa, Arizona gegründet wurden und in weiterer Folge über Emocore-Klassiker zur Alternative Rock-Macht mutierten, denen die enorme Fallhöhe hinter einer Staffette an (Semi-)Meisterwerken und Hitschleudern aber auch zum Verhängnis wurde.
Nach dem herrlich eigenwilligen Beatles-Cover Help! sowie dem sehr feinen Livealbum PRISYN: Live from Scarlet Chapel starten Jaye Jayle - hier nun wieder trotz der neuerlichen Mithilfe von Ben Chisholm deutlicher ein Soloprojekt von Evan Patterson - in Form von Small Dark Voices mit neuem Original-Material in das neue Jahr.










