Suche nach: r. ring
Als spätes (und angesichts der vergangenen 12 Monate auch ein bisschen einsames) Funeral Doom-Jahreshighlight will Of Void als Wurzelsuche verstanden werden - funktioniert aber wahlweise auch als neuer Zenit für Frowning.
4 Songs in 8 Minuten zur Neuerfindung: auf året utan sommar, seiner zweiten EP seit dem Debütalbum en glad titel på en sorglig skiva von 2018, kommt das Vildhjarta-Nebenprojekt Stoort Neer direkt zur Sache.
Die beiden tollen Coversongs The Beginning of the End und Goodbye Horses bleiben für Permanent.Radiant leider ebenso ausgespart wie die Doppel-Single Initiation / Protection, doch denken ††† (Crosses) den Sound ihres acht Jahre zurückliegenden Debütalbums auch so weiter.
„Nebraska: what a special album that taught me so much about songwriting. It still does after all these years. Go listen to the original if you haven’t, you’ll love it forever.“ sagt der bekennende Bruce Springsteen-Fan Ryan Adams.
Die französischen Postrocker Bruit ≤ sind mit ihrem 2021er-Debüt ja durch den Deal mit Pelagic noch einmal durchgestartet und erst so richtig in der breiten Wahrnehmung angekommen. Nun gibt es mit der Single Parasite (The Boycott Manifesto) aber endlich tatsächlichen Nachschub zu The Machine is burning and now everyone knows it could happen again.
„Trent Reznor & Atticus Ross’s original score for Luca Guadagnino’s Bones and All, a liberating road odyssey of two young people coming into their own, searching for identity and chasing beauty in a perilous world that cannot abide who they are.“
Fünf Jahre nach dem selbstbetitelten Debüt gibt es endlich neues Material von Tchornobog - das noch dazu das Niveau des 2017er-Meisterwerks hält. Insofern ist es auf dem Split Abyssal jedoch leider eigentlich verschwendet.
Was all die Platten des japanischen Trios in den vergangenen Jahren (hinsichtlich der stilistischen Ausrichtungen, aber auch der Inszenierungen) beinahe vergessen ließen: Drone-Boris sind im Idealfall die besten Boris. Fade ist eine Erinnerung daran - nahe der Ideallinie.
Gerade mit den noch frischen Eindrücken einer fulminanten Liveperformance (und natürlich der tollen Eldovar-Kooperation) im Rücken kann Innate Passage (auch aufgrund der falschen - und letztendlich ja doch erfüllten Erwartungshaltung?) schon ernüchternd und schlichtweg unterwältigend vorstellig werden - erweist sich am Ende aber als Grower, der Elder gefühltermaßen beim Ankommen zeigt.
Zuletzt waren Manchester Orchestra damit beschäftigt, ihr jüngstes Studioalbum The Million Masks of God aus der Remix- und der einen oder anderen Acoustic-Perspektive nachzubetrachten. Nun gibt es mit No Rule auch noch einen Standalone-Nachzügler aus den damaligen Sessions.










