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Blood Incantation kommen all jenen, die in der Band eine bessere Death Metal als Ambient-Gruppe hören, mit dem die Dualität ihres Wesens ganzheitlich verbindenden Luminescent Bridge zumindest auf halbem Wege entgegen.
Zwischen End und It’s Never Going to Stop liegen für Explosions in the Sky endlose Postrock-Welten, wenngleich deren mystische Gipfel diesmal nur am wundervollen Artwork erklommen werden.
Da klauen Big Thief doch ihrem derzeit eigentlich wieder seine Solo-Karriere forcierenden Gitarristen Buck Meek mittels des famosen Single-Doppels aus Vampire Empire und Born For Loving You kurzerhand das Spotlight!
Nach dem ambivalent aufgenommenen Doppel aus dem Bluegrass-Ausflug Long Violent History sowie dem Puristengift-Experiment Can I Take My Hounds to Heaven? bleibt Tyler Childers seiner unorthodoxen Album-Auffassung mit Rustin' in the Rain primär nur noch hinsichtlich der Spielzeit treu.
Nergena ist Part II von De Kronieken van het Verdwenen Kasteel (The Chronicles of Vanished Castle) – einem dreiteiligen 10“-Konzeptprojekt der niederländischen Atmospheric Black Metaller Fluisteraars.
Spät, aber doch, servieren auch die Metalcore-Überlebenden Misery Signals mit Live in Isolation noch ein Highlight der Pandemie-Streaming-Ära - auf Bandcamp oder als visuell ästhetische Abrissbirne.
Vertraut und zuverlässig, im besten Sinne. Aber mehr noch: Sechs Jahre nach ihrem selbstbetitelten Comeback erfinden sich die Shoegaze-Veteranen Slowdive für Everything is Alive doch ein kleines Stück weit neu.
Imperial Triumphant präsentieren den dritten Teil ihrer demnächst auf EP-Maße anwachsenden Cover-Reihe: Auf Paranoid Android von Radiohead und A Night In Tunisia von Dizzy Gillespie folgt Jacob's Ladder von Rush.
Und noch eine Single vor dem offiziellen Release von Quiet Beach House Nights? Mitnichten! Santa Ana ist (zumindest bis auf weiteres?) ein 20 minütiger neoklassizistische Standalone Jam von Mark Kozelek unter dem Sun Kil Moon-Banner.
Sechs Jahre nach dem durchwachsenen Who Built the Moon? kehren Noel Gallagher's High Flying Birds mit einem überraschend unscheinbaren Album zurück: diese Council Skies sind seltsam unkonkrete Sehnsuchtsorte.










