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Morgen [15. April 2016] spielen die grandiose Zwei-Schwestern-Band Pega Monstro aus Portugal und Lime Crush aus Wien Punk gepaart mit Pop und Charme im Sub.
Die Limette zeichnet sich durch ihre intensive, würzigere Note gegenüber der Zitrone aus. Das meint Wikipedia über Limetten. Die Band Lime Crush könnte genau das sein: Punk Rock mit Säure und Biss.
Die Beinahe-Oscar-Preisträgerin entschädigt im Alleingang für die käsigen letzten beiden Yeah Yeah Yeahs-Alben: 15 intim-romantische LoFi-Folk-Songskizzen mit gebrochenem Herzen, die ungefähr dort weitermachen, wo 'KO at Home' ungewollt ans Tageslicht gespült wurde.
Der New Yorker Songschreiber Jordan Lee zeigt auf seinem offiziellen Debütalbum im kompakter EP-Länge dass er die richtigen Vorbilder sowie ein Näschen für melancholische Stimmungen hat, diese allerdings ohne erkennbare eigene Handschrift nicht in aufsehenerregende Songs formen kann.
Mit Chameleon haben Trauma Ray vor knapp zweieinhalb Jahren den seit ihrer Bandgründung 2018 stetig aufgebauten Szene-Hype zumindest souverän bestätigt. Dort macht die EP Carnival nun ansatzlos weiter.
Das aus (ehemaligen) Mitgliedern von u.a. Every Time I Die, Eternal Sleep oder The Acacia Strain bestehende Quartett Atomic Rule wirft nur wenige Wochen nach seiner ersten Visitenkarte With Skull Crushing Force schon die nächste EP auf den Markt: The Golden Rose.
Bull Nakano stemmen mit ihrem ersten (wohl aber nur digital veröffentlichten?) Demo Tape die vorfreudigen Erwartungshaltungen, die der Verbund aus Band-Namenswahl und irre guten Liveshows in die Höhe geschraubt hat.
Imprints of Man bedeutet: „Steve Blanco plays the music of Imperial Triumphant for solo piano“. Dazu raten die maskierten Avantgarde-Metaller als Kollektiv: „Please enjoy the lush decadence of these frequencies.“
Amoeba bleiben das Beste, was Mark Kozelek in den vergangenen zehn Jahren passiert ist. Allerdings degradiert er die ungarische Band auf Vol. II doch merklicher als bisher zur Projektionsfläche monoton ausgelutschter Sun Kil Moon- Manierismen. Inklusive schräger Rebellionen.
Nach dem auch für Loyalisten polarisierenden Comebackalbum Still Sucks haben Limp Bizkit mit Making Love to Morgan Wallen einen so ungeniert selbstreferentiellen Fanpleaser aufgenommen, der (was Songwriting bzw. Sound angeht) direkt von Gold Cobra and the Hot Dog Flavoured Water stammen könnte.










