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Die Zeiten und Höhen von If You Wait sind wohl endgültig vorbei. Zumindest gelingt London Grammar mit The Greatest Love aber eine versöhnliche Abbitte für den schwachen Vorgänger Californian Soil.
Snow Patrol bürgen mit The Forest Is the Path einmal mehr für überdurchschnittlich soliden Alternative Rock. Auch, wenn sie Hollywood mittlerweile nicht mehr die ganz großen Hymnen anzubieten haben.
Im ausgewiesenen Brat-Sommer von 2024 bleibt in der ersten Liga des massentauglichen Pop Platz. Und den reklamiert Sabrina Carpenter mit Short n' Sweet erfolgreicher als viele andere Kolleginnen für sich.
Als Yannis & The Yaw veröffentlicht der Kopf der Foals mit der EP Lagos Paris London die nun fertig gestellten Ergebnisse einer zweitägigen Session mit Afrobeat-Legende Tony Allen aus dem Jahr 2016.
Runder, massentauglicher, poppiger: Fontaines D.C. erfinden sich nach drei Alben im Post Punk mit Romance zwischen 90er Nostalgie und dem zeitlosen Existentialismus des Britrock ein gutes Stück weit neu.
Ein Birthday als Neustart: Die Blues Pills lassen ihren souligen Retro Bluesrock von Star-Produzent Freddy Alexander ins moderne Formatradio dort zwischen The Hives und The Gossip hieven, wo Adele den Markt nicht abdeckt.
Selten hat eine Symbiose aus Death Industrial, Dark Ambient und Harsh Noise ein imaginativ derart konkret formuliertes Drehbuch für das innere Auge zu bieten, wie Uboa es sich für Impossible Light abgerungen hat.
„I’ve always had such a hard time with the Moon.“ schwadroniert Ryan Adams philosophisch im selbst für seine Verhältnismäßigkeit blumigen Begleittext der Single, versammelt diese Woche dann aber zwei seiner bisher schönsten Coversongs: The Tracks of My Tears und Moon River.
Auf ihrer dritten EP seit 2018 finden Life's Question zwei Jahre nach ihrem Debütalbum World Full Of... endlich ihre eigene Nische in der Szene - indem sie die melodischen Aspekte ihren Sound prägen lassen.
Nach der mediokren EP One Day in May wagt Mark Kozelek für die rund 15 Minuten von The Great Meadow einen kleinen stilistischen Tapetenwechsel, auch wenn sich seine Welt inhaltlich immer noch um dieselben Dinge wie immer dreht.










