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Selbst ein an sich so drastischer Evolutionsprozess, wie In Grief or in Hope ihn an sich vollzieht - und wie er nach dem brillanten A Chaos of Flowers von 2024 nach dem Katalysator OST wohl auch notwendig war - geschieht innerhalb des BIG|BRAVE-Kanons absolut organisch und ansatzlos.
“Thank you, Abnegation. Thank you, Puritan. Thank you, Passover. Thank you, Creation Is Crucifixion. Your influence still echoes.”: Zao verneigen sich auf Pillars vor vier 90er-Szene-Band.
Mit Live it Down, einer neuen Standalone Single und „a middle finger of a break-up song“, ruft Tyler Ballgame die Frage in Erinnerung, warum er mit seinem kurz nach dem Jahreswechsel erschienenen Debütalbum For The First Time, Again nicht so wirklich durch die Decke gegangen ist.
Future Islands sind sicher keine jener Bands, die ihre besten Songs auf B-Seiten oder sonstigen Nebenschauplätzen verstecken. Dennoch erfreut es das Fan-Herz, dass sie alles Material, das sich abseits der regulären Studioalben angestaut hat, auf der Compilation From a Hole in the Floor to a Fountain of Youth zusammengetragen haben.
Etwas mehr als ein Jahr nach ihrem fabelhaften 2025er Kleinod bauen Ostraca mit dem fast doppelt so langen Thread das Hohheitsgebiet von Eventualities weiter aus.
Auf dem Cover ist diesmal keine Starkstromleitung auszumachen. Ein Hinweis darauf, dass Under The Powerlines III (January 2025 - June 2025) sich in mancherlei Hinsicht von Teil 1 und 2 unterscheidet.
Die Will Haven-Splittergruppe Foreign Film positioniert sich auf ihrem Debütalbum A Love Letter im Hoheitsgebiet des Sacramento-Mutterschiffs, hat darin aber durchaus Visionen einer eigenen Nische.
Jesse Welles übersetzt eine weitere Welle seiner Trademark-Protestsongs in ein neues Studioalbum - soweit bleibt trotz einer deutlicher als bisher auf die persönliche Ebene gehenden Tendenz alles beim Alten. Dennoch hat Masks Off zumindest auf den ersten Blick einen vergleichsweise schweren Stand.
Unrecognizable haben sich erst im vergangenen Jahr mit den beiden EPs Designer Execution und Lavish Lacerations vorgestellt, da haben sie jetzt auch schon ihr Debütalbum Black Mass fertig.
Ja, An Eraser and a Maze hält das Versprechen von Look How Far... weitestgehend und zieht die mit Strangers to Ourselves (2015) und The Golden Casket (2021) doch enttäuschende Formkurve von Modest Mouse erfreulicherweise wieder nach oben.










