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Während das (an dieser Stelle womöglich sogar gar nicht hoch genug eingeschätzte) 2020er-Highlight Stare Into Death and Be Still immer noch auf unkaputtbarer Heavy Rotation läuft, sorgen The Temple mit ihrem selbstbetitelten Debüt für einen Methadon-Nachschub.
„In honor of rapidly dwindling daylight hours, we’re pleased to present the ‘Losing Light’ EP, a reimagination of four songs from this year’s ‘Green to Gold’“: The Antlers überraschen mit einer alternativen Zeitlinie.
Die als fünftes Studioalbum getarnten EP Rock'n'Roll Baby hat eigentlich keinen Zweifel daran gelassen, dass Victorious nur ein zufälliger qualitativer Ausreißer nach oben war. Wolfmother gehen mit Rock Out dennoch auf Nummer Sicher.
Nicht, dass sich The Myth of the Happily Ever After wirklich auf dem Niveau der ersten vier Biffy-Alben bewegen würde. Aber Simon Neil und die Johnston-Brüder haben hier definitiv dennoch ihr konstant überzeugendstes Album seit (mindestens) Opposites aufgenommen.
New Age-Ambient und Field Recordings: Jon Hopkins legt seine Music For Psychedelic Therapy wie schon auf Meditations formoffen und körperlos als Gebrauchsgegenstand aus.
Obwohl die zwei Songs letztlich doch in unterschiedlichen Ligen spiele, wäre es wohl schade, wenn Slipknot The Chapeltown Rag ebenso verschwenden würden, wie sie es mit All Out Life in Hinblick auf We Are Not Your Kind taten.
Der nächste Level des nächsten Levels: Archspire perfektionieren die Formel von Relentless Motion mit Bleed the Future und spielen ihren Technical Death Metal derart furios, dass sich wohl auch wirklich zukünftige Generationen noch die blutenden Zähne daran ausbeißen werden.
I Don't Live Here Anymore macht Sesshaftigkeit zur Einstellungssache und romantisiert die sehnsüchtige Suche, wo The War on Drugs zwar in Bewegung bleiben, dabei jedoch vor allem um die Erkenntnis kreisen, dass sie ja doch schon lange angekommen sind. Spannend ist das nicht - aber verdammt befriedigend.
Parannoul arrangiert sich mit seinem plötzlichen Popularitätsschub und nimmt im Windschatten von To See the Next Part of the Dream kurzerhand die 2020er Single Into the Endless Night neu auf.
Hans Zimmer verausgabt sich im Kosmos von Frank Herbert und liefert mit The Dune Sketchbook, dem Original Motion Picture Score und The Art and Soul of Dune gleich drei Soundtracks zu Denis Villeneuves so befriedigender Science Fiction-Adaption.










