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Will Haven – Open the Mind to Discomfort

Will Haven – Open the Mind to Discomfort

von am 16. Juni 2015 in EP

In den vergangenen vier Jahren sind vereinzelte Soundansätze von 'Voir Dire' zu einem dichten, dickflüssigen Genräu herangewachsen: Wer dachte, dass mit Will Haven bisher schon schlecht Kirschen essen war, dem nimmt 'Open the Mind to Discomfort' nun wohl endgültig alle Hoffnungen auf das Licht am Ende des Tunnels.

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Unwed – Raise the Kids

Unwed – Raise the Kids

von am 7. Juni 2015 in Album

Neltie Penman ist für gewöhnlich Tourmanagerin von Hot Water Music - was ihr mutmaßlich eher liegen dürfte, als die darüber hinausgehenden Ambitionen im Rampenlicht des Musikbusiness. Dass sie bei Unwed den Posten der Leadsängerin bekleidet tut dem eigentlich fehlerfreien 90er Gebräu der potenten Allstarband jedenfalls nicht unbedingt einen Gefallen.

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Keeper – The Space Between Your Teeth

Keeper – The Space Between Your Teeth

von am 5. Juni 2015 in Album, Heavy Rotation

Sind Jacob Lee und Penny Keats tatsächlich auf dem Durchmarsch zur sludgeverkrusteten Doom-Krone? Keeper beginnen jedenfalls zumindest schon einmal damit, die Versprechen des bereits so hervorragenden 'MMXIV' einzulösen.

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The Darkness – Last of Our Kind

The Darkness – Last of Our Kind

von am 2. Juni 2015 in Album

Das Grundproblem von 'Last of Our Kind' bleibt das selbe, mit dem bereits sein Vorgänger zu kämpfen hatte: Ihre besten Songs haben The Darkness bereits auf 'Permission to Land' rausgehauen, seitdem stagniert die Formkurve auf nach unten verlagerten Niveau. Wer sich damit erst einmal abgefunden hat kann dennoch viel Freude am spritzigen Viertwerk der Band haben.

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The Vaccines – English Graffiti

The Vaccines – English Graffiti

von am 27. Mai 2015 in Album

Noch einen Aufguss ihrer nach wie vor ganz vortrefflichen Debüt-Hitschleuder ‘What Did You Expect From The Vaccines?' wie das souveräne 2012er Zweitwerk 'Come of Age' wollte Vaccines-Chef Justin Young wohl am wenigsten seiner eigenen Band abermals zumuten. Dafür, dass die angestrebten Expansionsabsichten nach der kurzen Auszeit gelingen, sorgt dann schon alleine der Sound von Produzent Dave Fridman.

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Brandon Flowers – The Desired Effect

Brandon Flowers – The Desired Effect

von am 20. Mai 2015 in Album

Brandon Flowers gelingt auf seinem zweite Soloalbum, woran er auf den letzten beiden Killers-Platten und vor allem auch dem immens halbgar dümpelnden 'Flamingo' noch gescheitert war: Ohne jedwede Scham knietief in allen Geschmacklosigkeiten der 1980er zu baden, ohne dabei abzusaufen.

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The Tallest Man On Earth – Dark Bird is Home

The Tallest Man On Earth – Dark Bird is Home

von am 19. Mai 2015 in Album

Auf seinem vierten Studioalbum hat Kristian Matsson nicht nur kompositorisch mehr Sonnenschein denn je im Rücken, sondern auch eine vollständige Bandunterstützung. Wo das reichhaltigere Instrumentarium seinen Songs durchaus neue Facetten abschmeichelt, hat The Tallest Man on Earth diesmal aber allerdings leider weitestgehend auf Ecken und Kanten verzichtet.

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Colin Stetson and Sarah Neufeld – Never Were the Way She Was

Colin Stetson and Sarah Neufeld – Never Were the Way She Was

von am 10. Mai 2015 in Album

Auf 'New History Warfare Vol. 3: To See More Light' arbeitete Colin Stetson mit Hilfe der Stimme von Bon Iver Buddy-Justin Vernon bereits hart daran, seinen Saxophon-Fieberträumen neue Ebenen zu erschließen. Für 'Never Were the Way She Was' kommt er diesem Ziel auf anderem Wege sogar noch näher - indem er im Verbund mit Violinistin Sarah Neufeld seinen Expansionsdrang nach innen kehrt.

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Other Lives – Rituals

Other Lives – Rituals

von am 5. Mai 2015 in Album

Other Lives haben ihren federleicht zwischen Kammerpop und Folk-Avantgardismus schwebenden Dream-Indierock noch weiter hinausgetrieben, als bereits auf dem so betörenden Fantasiegebilde 'Tamer Animals'. Weil der atmosphärische Sound auf dem Drittwerk des Trios aber endgültig wichtiger zu sein scheint als die zugrunde liegenden 14  Songs, die sich lieber freigeistig in ihrer verwunschenen Schönheit treiben lassen, als konkrete Ziele anzuvisieren, verliert sich das vage bleibende 'Rituals' auch immer wieder auf halben Weg zum furiosen Pop-Meisterwerk.

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Dustin Kensrue – Carry the Fire

Dustin Kensrue – Carry the Fire

von am 2. Mai 2015 in Album

Seine Liebe zu Gott hat Thrice-Vorsteher Dustin Kensrue bereits auf dem zweifelhaften 'The Water and the Blood' ausführlich breitgetreten. 2 Jahre später streut er abermals Worship-Rosen: in erster Linie seiner Frau, in zweiter Linie dem Pop.

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