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Ein brachialer Reality Check mit düsteren Ausschten und guten Nachrichten: Auch mit ein paar neuen Faktoren in der bewährten Formel verschieben sich die Grenzen des Conan‘schen Hohheitsgebietes durch Violence Dimension kaum.
Anstatt seine Handschuhe an den Nagel zu hängen, dümpelt der längst aus dem Schwergewicht des Business abgestiegene Bryan Adams mit Roll With the Punches einmal mehr auf den Trampelpfaden der Poprock-Egalität umher.
Das grotesk schlechte Hooked on a Feeling-Cover und eine Handvoll medioker wirkender Vorabsingles haben einen uninspirierten Schnellschuss befürchten lassen. Tatsächlich funktioniert The Hives Forever Forever The Hives als Ganzes aber nun überraschend stimmig.
“If you’re ever going to be haunted, surrounded by several million dead people is the place. I’ve never felt so welcome in my life." Joshua Homme und seine Queens of the Stone Age veröffentlichen Alive in the Catacombs.
Das Gerücht einer unmittelbar bevorstehenden Tour scheint sich vier Monate vor Jahresende nicht mehr zu bewahrheiten. Stattdessen blicken Radiohead mit der Zusammenstellung Hail to the Thief (Live Recordings 2003-2009) auf ihre wohl letzte wirklich rockige Phase zurück.
Nach dem Tumult um eine abgesagte Arena-Tour und den folgenden Management-Bruch verlassen sich die Black Keys für No Rain, No Flowers auf die hochkarätige Klasse ausgewiesener Songwriting-Experten.
„The Dogs of Hope is a powerful new compilation from Iodine Recordings and Tom Bejgrowicz, created to raise critical funds for the Randolph County Animal Shelter in rural Alabama.“
Fünf Songs in 13 Minuten: Zählt man das Hereditary-Gastspiel hinzu, verdreifachen Mongrel ihre Diskografie mit Baptized in the Gutter in quantitativer Hinsicht praktisch auf einen Schlag.
Like All Before You scheiterte an vielen Dingen. Für die ohne viel Brimborium veröffentlichte Ausschusswahren-EP Męğż Øf Råm haben The Voidz zwar einen Titel ausgewählt, der selbst Justin Vernon Kopfschmerzen bereiten dürfte, doch gelingt deutlich mehr, als auf ihrem dritten Studioalbum.
Comedian Kyle Mooney hat als Kyle M mit The Real Me sein aus Fragmenten und Skizzen bestehendes Debütalbum als Musiker aufgenommen. Dabei lässt er offen, wo der Witz an der Sache endet und die tatsächliche Katharsis beginnt.










