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Different When It's Silent ist für Tricky-Verhäktnisse ein erstaunlich maskulin geprägtes Album. Nun bekommt aber zumindest Because I Don’t Know durch Lita Lores auch noch eine weibliche Perspektive nachgereicht.
Es sagt leider viel über die grundlegende Qualität des dreizehnten Studioalbums von Marilyn Manson aus, dass eine frühere B-Seite zu einem Flaggschiff von One Assassination Under God – Chapter 2 geworden ist.
Alex, Antonio, Brent und Matt sind Chopping Block und klingen auch auf ihrem Debütalbum Nowhere to Run nach dem Hardcore Punk von Boston - kommen aber immer noch aus Seattle.
B.E.G. sind eine veritable Supergroup - die mit ihrer ersten EP We Don't Need You, Plain And Simple das nötige Potential zeigt, um sich auch abseits der namhaften Personalien von der Masse abzuheben.
Die Veteranen Racetraitor sitzen weiterhin zwischen den Stühlen, radikalisieren die Fratze ihres eklektischen Nihilismus auf dem hässlichen EP-Bastard Nobody, Son of Nobody nochmals ein wenig kompakter als sonst.
Pünktlich zum Release des Akte X-Lego-Sets und der Entwicklung des Serien-Reboots durch Ryan Coogler meldet sich auch der Musiker David Duchovny mit seinem vierten Album zurück: Prince of Pieces.
Das Gold Album ist nicht wie mancherorts im objektiv ziemlich falschen Ranking behauptet das beste Werk der Band seit Pinkerton (allerdings alleine deswegen, weil seitdem so viele tolle Platten von Cuomo & Co. erschienen sind). Aber im ewigen qualitativen Auf-und-Ab der Weezer -Diskografie ist es fraglos in der vorderen Hälfte einzureihen.
Cyber City Oedo-Fans versammelt euch! Gunship haben im Koop-Modus die Sonic Mayhem-Nummer Core Breach (Built to Destroy) neu aufgenommen und als Standalone-Single (mit stylischem Anime-Video) ausgelagert.
Bryan Devendorf (The National, Pfarmers, LNZDRF) und Kevin Carlisle (Goodbye Geminin) starten ihre eigene Pool Season - "a studio project of electronic instrumentals (augmented by brass, guitar, percussion & drums) inspired by their shared love of synth pop of the late 70's and 80's".
Angesichts seiner Widmung klingt es wohl regelrecht zynisch, im Falle von Won't Be Disgraced vom ersten Lebenszeiten von God's Hate seit deren zweitem Studioalbum vor über fünf Jahren zu sprechen.










