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Mit ihrem neuen Drummer John "Hoffer" Hoffman kommt offenbar langsam wieder Schwung in die Sache: A Handful of Nuggs bietet neben einem Live-Mitschnitt, einer Single aus dem Vorjahr sowie einem Koop-Cover auch den besten Primus-Song seit langer Zeit!
Awooooo! Die Label-Nomaden Guitar Wolf feiern nach 33 langen Jahren ihre Rückkehr zu Goner Records - respektive beinahe dorthin, wo alles begann - und destillieren dafür mit More Jet ein angemessen starkes Alben.
Down feiern mit Right Place, Wrong Time Mardi Gras, huldigen dem NOLA-Heiligen Dr. John und haben vor allem wieder merklich Spaß zusammen: 14 Jahre nach Down IV – Part II kommt die Allstar-Kombo (bei der Kirk Windstein seinen Kurzzeit-Ersatzmann Bobby Landgraf ja auch schon vor über einem halben Jahrzehnt wieder abgelöst hat) endlich wieder in Fahrt.
Det Hjemsøkte Hjertet setzt nicht auf die Sicherheit der bewährten Komfortzone, sondern polarisiert opulent wachsend: Austin Lunn richtet Panopticon mit extremer Konsequenz im Symphonic Black Metal neu aus.
Efrim Manuel Menuck und Tashi Dorji bündeln ihre Signaturen als Bloom And Ruin auf ihrem Debütalbum Two Liberations. Natürlich via dem auf derartige Avantgarde-Landschaft spezialisierten Spezialisten-Label The Garrote.
Die Kanadier von Angine de Poitrine sind gerade rechtzeitig vor dem Release ihres zweiten Studioalbums Vol. II durch eine Session bei KEXP zur viralen Attraktion geworden.
"Out of the ashes/ Back into the fire". Soastasphrenas steigen als Phoenix aus der Asche und bleiben die ziemlich sicher beste Screamo Band Deutschlands. Doch wollen sie mit ihrem Zweitwerk Eris mehr.
So stark, wie es das Cover-Artwork verspricht: Fenriz and Nocturno Culto feiern den 40. Geburtstag von Darkthrone mit einem Prachtstück ihres eklektischen Pre-Historic Metal.
Den über die Szene (und die Landesgrenzen zurück nach Kanada) hinausgehenden Rabatz No Gods koppeln die charismatischen Zen-Hardcoreler Monk an ein leidlich notwendiges Blur-Cover.
"If I ever set sail/ Promise you won't wait for me/ I was born castaway/ Lost at sea". Nein, man musste wirklich nicht mehr unbedingt damit rechnen, dass die Midwest Math Emo-Ikonen sich noch ein American Foltball (LP4) abringen können würden.









