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„One of the most heartfelt and beautiful Cure covers I have ever heard”. Soll man widersprechen, wenn Robert Smith höchstselbst die Adaption von Boys Don’t Cry, die American Football für SiriusXM aufgenommen haben, so lobend abnickt?
Quo Vadis, Billy Strings? Auf So Much for Goodbyes verarbeitet (der zuletzt ja vor allem mit seiner alten Liebe Death Metal flirtende) William Apostol den Tod seiner Mutter mit viel Tiefgang, verliert dabei aber auch das große Ganze aus den Augen.
Die YWGWYW Demos sind in gewisser Weise sicher auch ein Testballon dafür, wie die Welt auf eine Rückkehr der Daughters reagieren würde. Mehr noch ist es aber ein beeindruckendes Zeitdokument, um die Entstehung des 2018er-Meisterwerks besser nachvollziehen zu können.
Über zehn Jahre nach ihrem (seinerzeit ja auch schon lange auf sich Warten gelassen habenden) Debütalbum reaktivieren Liz Harris (Vocals, Gitarre), Bassist Scott Simmons (bass) und Drummer Jed Bindeman ihre gemeinsame Band Helen für ein zweites Album: Linda's Head.
Die Doomed Lovers Alexandra undd Zachary James sind die großen Gewinner der unangenehmen Fehde zwischen Jack White und Charley Crockett. Das in diesem Windschatten folgende dritte Studioalbum des Duos Twin Temple will aus diesem Umstand aber eigentlich kein Spektakel machen.
Außerhalb Japans feiert das (zu dieser Gelegenheit auch verdient als traumhafte Ultra Deluxe Version neu aufgelegte) Meisterwerk Pink 2026 seinen 20. Geburtstag. Seine Schöpfer Boris fragen deswegen ganz ohne Nostalgie: Do You Remember the Pink Days?
A.A. Williams kann die schwerwiegendsten Probleme von As the Moon Rests für Solstice nicht beheben, hat für ihr Drittwerk aber wieder deutlich bessere Songs geschrieben.
Ohne gemein sein zu wollen: Boy Harsher klingen (sieben Jahre nach Careful bzw. vier nach dem Soundtrack zu The Runner) auf ihrem Majorlabel-Debüt Get Mean wie eine domestizierte, bravere, blassere und auch langweiligere Version ihrer selbst.
Die Früchte hierfür werden sie wohl erst später ernten, doch während A New Day im Hier und Jetzt Bauchschmerzen bereiten, sorgen noch deutlicher als bisher für die nötigen Rahmenbedingungen für eine charakterstarke Karriere: Held Under An Incandescent Sky ist nach der Vorstellungsrunde So Close to Perfection… die zweite EP der anachronistischen Metalcore-Epigonen.
Über sieben Jahre ist Droneflower (bzw. sein Appendix) mittlerweile alt. Dass das Projekt jedoch noch lebt, beweisen die beiden neuen Songs unter dem Banner (Burials).






![Boris, Planning for Burial [08.10.2026: Arena, Wien] Boris, Planning for Burial [08.10.2026: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3586.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)



