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Nur wenige Monate nach Orchards of a Futile Heaven lassen sich The Body von einem „instinktiven Maximalismus“ als Triebfeder für The Crying Out of Things leiten. Mehr noch: „We’re trying to cover it all“ versprechen Chip King und Lee Buford.
Der mittlerweile in Kanada ansässige Andrew Nolan fokussiert sich ganz auf seine deklarierten Lehrlinge Full of Hell, kann den Ocean City-Grindern auf Scraping the Divine aber keine neuen Tricks beibringen.
Zum (eigentlich ja bereits 2024 stattgefunden habenden) 25 jährigen Jubiläum ihres unsterblichen Klassikers und der dabei aufgelegten Anniversary Edition kuratieren Refused auch das namhaft besetzte Cover-Werk The Shape Of Punk To Come Obliterated.
Auf eine Frage, was sein Lieblingsgenre sei, soll James Blake angeblich unlängst geantwortet haben: "Radiohead". Wahr oder nicht - glauben will man die Reddit-Anekdote aufgrund von Like the End nur zu bereitwillig.
Nach dem 2023er-Vorboten Tuesday schließen Mary in the Junkyard mit der referentiellen Standalone-Single This is My California die Klammer um ihre fabelhaften Debüt-EP This Old House.
Weil Coheed and Cambria demnächst ihr elftes Studioalbum aus dem Orbit ziehen dürften, kann man ruhig darauf hinweisen, dass die SciFi-Progger mit dem Duo aus The Joke und Deranged unlängst auch eine Non-Album Single veröffentlicht haben.
Vier Jahre nach der Grammy-gewinnenden 2020er-Schönheit The New Abnormal will auf Like All Before You niemand zuständig sein, um die Weirdo-Attitüde von Julian Casablancas einzubremsen.
Another Day ist nach dem nur kurz verfügbaren Ausfallschritt Who's Got the Time & a Half? das zweite Fucked Up-Album im Jahr 2024, aber (als erstes reguläres) das direkte Sequel zum 2023er-Werk One Day.
Fucked Up haben (das durchaus stimmig für seinen Inhalt mit Black Flag-Referenz im Titel daherkommende) Who's Got the Time & a Half? innerhalb von 24 Stunden aufgenommen und machen es konsequenterweise auch nur einen Tag (digital) via Bandcamp erhältlich.
„Facing death with grace“: Micah Nelson kuratiert (das auf die eine oder andere fabelhafte Kooperation sowie das starke The Border folgende) Last Leaf on the Tree, den 76. Langspieler seiner Vaters Willie, weitestgehend als Cover-Album.










