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Zehn Jahre nach Tears on Tape und sechs dem Ende von HIM - sowie vier nach dem Intermezzo mit den Agents - ist Neon Noir das offizielle Solodebütalbum von Ville Valo alias VV.
"Heklugjá is the climax of Volcanic Black Metal: Hail Nature!" Mutmaßlich abgeschnitten vom Rest der inzestuösen Szene Islands kochen Vosbúð auf Heklugjá vier Jahre nach Almannagjá nun zum zweiten Mal ihr eigenes Süppchen - mitsamt einem kaum ignorieren Haar darin.
Nach einer schier unüberblickbaren Flut an Demos sind die norwegischen Vintlechkeit Geschichte: „"We" are turning into the Щугор project.“ - das nun mit I im Atmospheric Black Metal vorstellig wird, leider manchmal noch zu sehr an der Stangenware genormt ausgelegt.
Abstruser Dungeon Synth als veritabler Jump-The-Shark-Augenblick: Trhä setzt auf Die Macht der Feenflamme, einem Split-Release mit Acheulean Forests, den Nimbus seiner Unfehlbarkeit aufs Spiel.
Beinahe auf den Tag genau 30 Jahre sind vergangen, seit Jimmy Eat World in Mesa, Arizona gegründet wurden und in weiterer Folge über Emocore-Klassiker zur Alternative Rock-Macht mutierten, denen die enorme Fallhöhe hinter einer Staffette an (Semi-)Meisterwerken und Hitschleudern aber auch zum Verhängnis wurde.
Nach dem herrlich eigenwilligen Beatles-Cover Help! sowie dem sehr feinen Livealbum PRISYN: Live from Scarlet Chapel starten Jaye Jayle - hier nun wieder trotz der neuerlichen Mithilfe von Ben Chisholm deutlicher ein Soloprojekt von Evan Patterson - in Form von Small Dark Voices mit neuem Original-Material in das neue Jahr.
Man kann Iggy Pop ja wirklich zugute halten, dass er mit Every Loser nach dem gerne unter Wert verkauften Leisetreter-Vorgänger Free noch einmal den Plan fasst „die Scheisse aus den Hörern zu prügeln“. Einzig: dafür fehlen einfach die wirklich überzeugenden Songs.
Progressiver Screamo, der begeisternd (über)fordert: Mit ihren Zweitwerk Derramar | Querer | Borrar bauen Massa Nera jene Vorzüge aus, die der Vorgänger Los pensamientos de una cara palida 2017 für die Band aus New Jersey etablierte.
Die Musik von Earth hat immer schon wie ein Soundtrack funktioniert - nun fungiert sie im Falle von Even Hell has its Heroes auch ganz offiziell, also nicht nur vor dem geistigen Auge, als solcher.
Nachdem die Australier von Kryatjurr of Desert Ahd sich über zwei EPs in kurzer Zeit im Atmospheric Black Metal aufgewärmt haben, sind sie auch noch bereit, mit Devastating Losses of Ecological Doom im raschen Tempo ihr erstes Album vorzulegen.










