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Angel Olsen - die ja nicht erst seit Whole New Mess dafür zu begeistern ist, sich eigene und fremde Songs (abermals) vorzunehmen - lüftet das Geheimnis um den Duettpartner für die Neubearbeitung von Big Time durchaus spektakulär: Sturgill Simpson scheint wieder genesen.
Death Metal und Free Jazz bleiben die Kernelemente der freien Radikale aus Brooklyn, doch strahlt die Fusionsenergie längst über diese Dualität: Imperial Triumphant vergolden auf Spirit of Ecstasy ihr alchemistisches Handwerk endgültig.
Eine fernöstliche Talentprobe: 侍 alias Samurai aus Japan positionieren sich mit einem selbstbetitelten Black Metal-Rohdiamanten als vielversprechende Zukunftsaktie des Genres.
Neoklassizistischer Postrock und Slowcore zwischen Sigur Rós, Last Days of April, Jenniferever und Múm: Pete Lambrou lässt mit Sing With Abandon ein weiteres Mal darüber Staunen, wie bezaubernd vertrauter Eklektizismus sein kann.
Neck of the Woods, Better Nature und Widow‘s Weeds verliefen ein wenig nach dem Motto, dass den Silversun Pickups zwar die guten Songs ausgegangen waren, die Band aber noch irgendwie das Beste aus den Umständen zu machen versuchte. Physical Thrills funktioniert praktisch genau umgekehrt proportional.
Trish ist das neue im Drone, Harsh Noise und Ambient verankerte Projekt von Quiet Commotion-Jungspund Daniel Katz, der sagt: „Dead Herrings is mainly inspired by Belong and Yellow Swans, two of my favorite ambient artists.“
Ziemlich genau zehn Jahre nach dem letzten Graz-Gastspiel der besten Band der Welt aus Berlin machen die Ärzte Belafarinrod im Rahmen ihrer Buffalo Bill in Rom-Tour endlich wieder Halt an der Mur.
Kein Monat ist seit Mã Héshiva... verstrichen, da legt Trhä mit Vat gëlénva!!! bereits nach - dem einerseits bisher schon wirklich auch traditionellst ausgelegten Album der Black Metal-Plattform; andererseits kommt das psychotische Höllen-Party-Artwork nicht umsonst mit drei Rufzeichen daher.
Scarcity sind der Multi-Instrumentalist und Dirigent des Glenn Branca Ensemble Brendon Randall-Myers sowie Doug Moore (Pyrrhon, Weeping Sores, Glorious Depravity und Seputus); ihr Debüt Aveilut ist ein avantgardistischer Black Metal-Rausch, der das Totalismus-Gütesiegel auch tatsächlich verdient.
Electroakutischer Drone im minimalistischen Dark Ambient mit mikrotonal-klassizistischen Nuancen: Kali Malone hat mit Living Torch ihr bisher wirkungsintensivstes und auch kraftvollstes Album aufgenommen.







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