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Birds in Row und Coilguns verschmelzen für die auf Hummus Records als DIY Picture Disc aufgelegte EP You and I in the Gap zu einer Einheit - als "an exciting culmination of their collaborative efforts, offering a unique musical experience that reflects their shared passion and creative energy."
Zwischen pressetechnisch generiertem Feuilleton-Hype und daraus resultierendem Credibility-Groll haben The Last Dinner Party mit Prelude to Ecstasy ein schlichtweg tolles Debütalbum - wenngleich mit Luft nach oben - aufgenommen.
Bis 2020 haben sich Intercourse die Zeit vor allem mit EPs vertrieben, seitdem standen zwei Studioalben und einzelne Singles am Plan. Nun kehrt das Quartett aus Connecticut mit Egyptian Democracy wieder zu seinem angestammten Format zurück.
Nach seinem Ausstieg bei Blink-182 kann sich Matt Skiba endlich wieder ganz und gar auf das Alkaline Trio konzentrieren. Blood, Hair, and Eyeballs bestätigt dabei einmal mehr die von Is This Thing Cursed? inszenierte Annäherung an die alte Klasse.
As Spoken: Knoll lösen mit ihrem Drittwerk gar nicht nur jene Versprechen ein, die die mit Interstice (2021) und Metempiric (2022) gegeben haben haben - weil sie sich, in die pechschwarzen Untiefen jenseits des Grindcore stürzend, ein gutes Stück weit neu erfinden.
fallingwithscissors legen sich in gemachte Betten, was aktuelle Trends im Metalcore angeht, erweisen sich mit The Death and Birth of an Angel jedoch auch als ebenso kompetentes wie konsequentes Trittbrettfahrer-Gespann.
Charlie ist ein kleiner Alt. Count/ Indie Folkrock-Schatz, den man nur zu leicht übersehen kann - wiewohl er eigentlich heimlich das ganze Jahr über behutsam das Herz wärmen könnte.
Vier Jahre nach ihrem Debüt Tub of Lard schreiten die Veteranen von Eye Flys (auch ohne den ausgestiegenen Full of Hell-Gitarristen Spencer Hazard) mit ihrem selbstbetitelten Zweitwerk ansatzlos in den prägenden Fußstapfen eines überdeutlichen Leitsterns weiter.
Future Islands haben mit People Who Aren't There Anymore im weitesten Sinne zum siebten Mal mehr oder minder das selbe Album aufgenommen - diesmal damit aber dennoch mehr richtig gemacht, als meistens.
Weil die Band ihrer aktuellen Single gerade noch ein schrecklich groteskes AI-Video hintennach geschoben hat, bietet sich die Gelegenheit daran zu erinnern, was für eine seltsame Frankenstein-Kreatur Guns N' Roses da mit The General doch Ende des vergangenen Jahres freiließen.










