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"Still dedicated to hardcore“: Terror bringen - pünktlich zu ihrem 20. Geburtstag - die Essenz ihres Wesens auf Pain Into Power unter der Ägide von Todd Jones so knochentrocken und effektiv auf den Punkt wie selten.
Nachdem God Mother vor 5 Jahren rund um die Abschiedsshows von The Dillinger Escape Plan ordentlich abräumten, ist es verdächtig ruhig um die Schweden geworden. Dabei hat die Band nichts von ihrer Sprengkraft verloren, wie Obeveklig nun demonstriert.
Omnium Gatherum beginnt wie das Opus Magnum der Dauerveröffentlicher von King Gizzard & The Lizard Wizard - treibt dann als vogelfrei in griffige Formen gegossenes Sammelsurium aber doch „nur“ die stilistische Unberechenbarkeit der Band auf die Spitze.
Die Newcomer Caroline aus Greater London spielen auf ihrem selbstbetitelten Debüt eine vage Ahnung von kammermusikalischem Postrock und Avantgarde Folk, der absolut kein Interesse an Strukturen oder klassischem Songwriting zeigen will - oder kann?
Greyhaven gefallen sich immer noch am besten als Every Time I Die-Klon mit den nötigen Auftrittsfläche für das Dillinger Escape Plan-Klientel. Dabei zeigt This Bright and Beautiful World doch, dass die Band aus Louisville mehr als das sein könnte.
Auch wenn die Grenzen zu seinen konzeptionellen Langspielern seit einiger Zeit gefühlt verschwimmen, bleibt Your Old Droog so produktiv wie hochqualitativ. Mehr noch: YOD Wave gehört zu seinen bisher besten Platten.
Kein Grund zum Fluchen: Fontaines D.C. kehren auf Skinty Fia in ihre Heimat zurück um die Erkenntnisse zu übersetzen, die rund um das zwei Jahre alte A Hero's Death die Perspektiven erweiterten.
Steile These: In Griechenland ist man mit den jüngsten Iron Maiden-Alben nicht zufrieden - weswegen Stray Gods mit Storm the Walls es einfach versuchen besser zu machen.
It’s Almost Dry - aber eben wirklich nur almost: Vier Jahre nach Daytona ist Pusha Ts prolongiertes nächstes Meisterwerk tatsächlich auf dem bestem Weg dorthin, bringt seine Kasse dann aber doch nur beinahe in trockene Tücher, und fühlt sich letztendlich einfach unrund an.
Feine Bluegrass-Klasse: Den grandiosen Genre-Jahrgang 2021 nehmen The Wooks als Steilvorlage, um mit dem Drittwerk Flyin' High ihr wohl bisher progressivstes und variabelstes Studioalbum vorzulegen.










