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SubRosa – For this We Fought the Battle of Ages

SubRosa – For this We Fought the Battle of Ages

von am 27. August 2016 in Album

Das großartige More Constant Than The Gods hat SubRosa merklich Selbstvertrauen gegeben. Auf For this We Fought the Battle of Ages blüht ihre unverwechselbare Melange aus Kammermusik-Doom, ambienten Sludge und melancholischem Post Metal noch einmal deutlich stärker auf auf.

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Albums of the Year List by: SubRosa

Albums of the Year List by: SubRosa

von am 9. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

The Canadian Profound Lore Records is well known for its tasteful roster, but sometimes even their high quality list of releases has definite highlights - such as the third album of the Salt Lake City doom outfit SubRosa. 'More Constant Than The Gods' as of now marks the high-point in the bands œuvre: six beautiful monoliths, complex, varied and bearing a seldomly seen elemental force. Bassist Christian Creek took his time to participate in the HeavyPop Advent calendar 2013, and tell us about his favourite records of this past year.

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Das Jahr in Platten mit: SubRosa

Das Jahr in Platten mit: SubRosa

von am 9. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

Das kanadische Label Profound Lore ist grundsätzlich für seinen geschmackssicheren Roster bekannt. Dennoch stechen selbst aus der qualitätskonstanten  Veröffentlichungsliste immer wieder einzelne Highlights hervor. Wie das Drittwerk von SubRosa. 'More Constant Than The Gods' ist der vorläufige Höhepunkt im Schaffen der experimentellen Doom Band aus Salt Lake City unter der Führung von Rebecca Vernon: 6 wunderschöne Monolithen von Songs, vielschichtig, abwechslungsreich und mit einer Urgewalt ausgestattet, die ihresgleichen sucht. Bassist Christian Creek hat sich die Zeit genommen für den Heavypop Adventskalender zu erzählen, welche Platten 2013 bei ihm besonderen Eindruck hinterließen.

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Subrosa – More Constant Than The Gods

Subrosa – More Constant Than The Gods

von am 4. November 2013 in Reviews

Der Versuch einer Annäherung: Subrosa sind für den Doom, was U.S. Christmas für den Post Metal sind und was Josh T. Pearson für den Folk wäre, würde er seine Epen nicht aus der Kargheit heraus erschaffen: traditionsbewusste, naturalistische Nomaden an den spirituellen Ausläufern der Genregrenzen.

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Vouna – Vouna

Vouna – Vouna

von am 9. Dezember 2018 in Album

Vouna ist das geistige Ambient Doom/Black Metal-Kind von Yianna Bekris, die mit ihrem selbstbetitelten, pastoral dräuenden Debütalbum auch für das erste Release auf Artemisia Records sorgt.

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Die Alben des Jahres 2017: 40 bis 31

Die Alben des Jahres 2017: 40 bis 31

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
40. [mehr…]

King Woman – Created in the Image of Suffering

King Woman – Created in the Image of Suffering

von am 10. März 2017 in Album

Knappe drei Jahre nach der EP-Debüt und einer Feinjustierung im Klangbild später legen King Woman um Frontfrau und Bandkopf Kristina Esfandiari endlich ihr Debütalbum vor. Gutes Timing, nachdem unlängst Eight Bells, Worm Ouroboros oder SubRosa mit ihren jüngsten Alben bereits für eine kleine Renaissance des weiblich geprägten Dooms sorgten.

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Die Alben des Jahres 2016: 40 bis 31

von am 2. Januar 2017 in Jahrescharts 2016

Honorable Mentions | MV(E)P  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 - 01 |
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Die Alben des Jahres 2016: 50 bis 41

Die Alben des Jahres 2016: 50 bis 41

von am 2. Januar 2017 in Featured, Jahrescharts 2016

2016 liegt endlich im Rückspiegel, der Jahrescharts-Wahn kann also auch an dieser Stelle beginnen: Das Heavy Pop-Ranking der 50 subjektiv besten, wichtigsten und liebsten Alben der vergangenen 12 Monate:

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Das Jahr in Platten mit: Aesop Dekker

Das Jahr in Platten mit: Aesop Dekker

von am 22. Dezember 2016 in Adventskalender 2016, Featured

Während die mitreißende Wucht von VHÖL's 2015er-Meisterwerk Deeper than Sky nach wie vor nichts von seinem energischen Reiz verloren hat, ist Schlagzeuger Aesop Dekker längst schon wieder auf anderen Spielwiesen unterwegs: Mit Lorraine Rath und Jessica Way hat er beispielsweise das dritte Worm Ouroboros Album What Graceless Dawn zu einer ätherischen Mediation ausgelegt, während er mit Khodara schon in den Startlöchern scharrt. Was all seine Projekte trotz ihrer stilistischen Vielseitigkeit dabei stets eint, ist dann nicht nur das so wandelbare Drumming von Dekker, sondern vor allem das konstant hohe Qualitätsniveau. Auf eben dieses darf man sich auch bei der Wahl seiner Lieblingsplatten 2016 verlassen.

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