Oliver
Angels?... or Demons?... fragen sich die Sons of Marijuana: „This is a compilation of demos in which all songs later on ended up being part of Mephistofeles' 4th studio album Violent Theatre.“
„Hello! I'm finally ready to share my second album Eavesdropping - it'll be out on January 19th if all goes well, and it should be up on streaming services not too long afterwards!“ verkündete Daniel Gorseling noch vor rund einer Woche - nur, damit Spotify den Nachfolger von Permutations kurz darauf zu früh online stellte.
Geese starten das Jahr nach ihrem Durchbruch mit 3D Country und 4D Country anhand der vielleicht naheligendsten Option - sie machen ihr gar nicht so schräges Cover von Baby der Allgemeinheit zugänglich.
Die chilenischen Kumpels Yaima Cat und Simón Campusano schieben mit der Single Pétalos einen sehr gelungenen Nachsatz zur noch feineren Koop-EP Cinco Relieves aus dem Vorjahr hintendrein.
Enter Shikari begeben sich mit Jason Aalon Butler (ohne jene Musiker, die sich gerade als Fever 333 hinter dem ehemaligen letlive.-Frontmann positioniert haben) auf Tour. Als Einstimmung darauf gibt es die gemeinsame Single Losing My Grip.
Auf PPOOWWEERRVVIIOOLLEENNCCEE und GGRRIINNDDCCOORREE muß logischerweise DDEEAATTHHMMEETTAALL folgen: Escuela Grind widmen sich eineinhalb Jahre nach dem zweiten Langspieler Memory Theatre dem dritten Teil ihrer Genre-EP-Reihe.
Klar, Back in Love City war eine ziemliche Enttäuschung. Aber dass die Vaccines dennoch weiterhin für zuverlässige Indierock-Anachronismen gut sein würden, stellten schon die vier Vorboten von Pick-Up Full of Pink Carnations klar.
Greg Puciato ist aktuell ja vor allem mit dem Better Lovers-Debütalbum beschäftigt (und nicht mit den Dillinger-Reunion-Shows). Dass FC5N kein neues Solo-Material enthält, ist insofern schon verständlich.
Nachdem bereits zwei dieser Nummern im vergangenen Jahr in physischer Form auf MMXXI KAL. OCT veröffentlicht wurden, gesellt sich nun auch das Highlight Excrusio als Abschluss einer EP hinzu: Hexis legen drei Songs ihres Auftritts vom 1. Oktober 2021 am Soulcrusher Festival in Nijmegen in digitaler Version vor.
Seit ihrem Debütalbum I Can‘t Let Go (2022) überzeugte Suki Waterhouse mit Standlone-Singles wie Every Day's a Lesson in Humility und Nostalgia oder auch der EP Milk Teeth ansatzlos - und macht dort mit OMG weiter.










