Album

Pearl Jam – Dark Matter

Pearl Jam – Dark Matter

von am 29. April 2024

Pearl Jam lassen sich für ihr zwölftens Studioalbum von Katalysator Andrew Watt in den Hintern treten - wofür sie zwar dessen typisch grausame Produktion in Kauf nehmen müssen, durch Dark Matter allerdings auch eine veritable Renaissance in ihrem Werken erfahren.

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Melvins – Tarantula Heart

Melvins – Tarantula Heart

von am 28. April 2024

Die Welt der Melvins ist aktuell ein wenig im Umbruch begriffen: Dale Crover kämpft seit einiger Zeit mit Wirbelsäulenproblemen und muß sich live von Coady Willes ersetzen lassen, doch Tarantula Heart begann schon davor neue Wege in seinem Entstehungsprozess für die Band auszuloten.

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Metz – Up On Gravity Hill

Metz – Up On Gravity Hill

von am 23. April 2024

Sollten Shoegaze-Ausflüge dank TikTok mittlerweile tatsächlich ein unbedingter Garant für einen veritablen Popularitätsschub sein, könnten Metz alleine schon wegen des Closers ihres fünften Studioalbums Up on Gravity Hill tatsächlich ein Stückchen weit durch die Decke gehen.

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BIG|BRAVE – A Chaos of Flowers

BIG|BRAVE – A Chaos of Flowers

von am 22. April 2024

Wie wunderbar die jeweiligen Cover doch die beiden miteinander verbundenen Alben so charaktereigen wie diametral homogen darstellen: A Chaos of Flowers baut beinahe direkt auf den Errungenschaften seines Vorgängers auf, erblüht jedoch geradezu einladend heimelig hinter dem dunklen Horizont von Nature Morte.

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Cindy Lee – Diamond Jubilee

Cindy Lee – Diamond Jubilee

von am 22. April 2024

Mit einem Doppel-Album, das auf keinem Streaming-Portal verfügbar, mittlerweile aber gratis via der hauseigenen Geocities-Website als wav-Paket zum Download angeboten wird, hat Patrick Flegel alias Cindy Lee mit Diamond Jubilee einen unerwarteten Hypes des Jahres losgetreten.

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The Black Keys – Ohio Players

The Black Keys – Ohio Players

von am 15. April 2024

Hinter Produzent Dan The Automator laufen unter anderem Noel Gallagher, Beck, Leon Michels, Greg Kurstin, Durand Jones-Buddy Aaron Frazer, Juicy J oder Lil Noid auf: Von zahlreichen illustren Gästen und Kooperationspartner beflügelt klingen die Black Keys auf Ohio Player locker und gelöst wie selten.

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The Libertines – All Quiet On The Eastern Esplanade

The Libertines – All Quiet On The Eastern Esplanade

von am 11. April 2024

Aus der Zeit gefallener Indie Rock, der mit modernerem Outfit für die gesetzteren Lebensphasen nach dem jugendlichen Übermut manierlich in die Breite gehend adaptiert wurde: The Libertines gelingt mit All Quiet on the Eastern Esplanade das zweite Album seit ihrer Reunion.

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Khruangbin – A La Sala

Khruangbin – A La Sala

von am 9. April 2024

Wohltemperiert berieselnde Wellness-Hintergrundbeschallung, wahlweise unendlich angenehm betörend oder Muzak-Langeweile: Khruangbin fahren für A La Sala zu neo-psychedelischer Exotic-Eskapismen mit dem Fahrstuhl in die Chill-Out-Lounge.

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Savage Oath – Divine Battles

Savage Oath – Divine Battles

von am 7. April 2024

Die Szene-Allstar-Kombo Savage Oath löst mit dem epischen Power Metal ihres Debütalbums Divine Battle beinahe alle Versprechen ein, die sie bei ihrer Vorstellungsrunde 2023 gaben. Und das trotz eines gravierenden Schönheitsfehler.

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Ride – Interplay

Ride – Interplay

von am 5. April 2024

Mit Interplay, dem vierten Langspieler seit der Reunion, haben Ride in ihrem zweiten Leben nun bereits mehr Alben aufgenommen, als in ihrem ersten. Diese zwei Phasen gegenüberzustellen bleibt aber geschmacklich eigentlich ein heikler Seiltanz.

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