EP
Eaters of the Soil sind mittlerweile von einem reinen Studio-Projekt zur Liveband gewachsen - und legen mit E.P. 2 rasch einen zweiten Kurzspieler dort nach, wo die erste selbstbetitelte Vorstellungsrunde aufhörte.
Noise Pop, angereichert mit Slacker Rock, Lo-Fi-Emo, Indietronica, Shoegaze und mehr: Die transnationale Zusammenarbeit der beiden Underground-Hypes Asian Glow und Weatherday nimmt vieles im Vorbeigehen mit.
Mehr „low-tuned madness“ aus den Archiven von When Knives Go Skyward: The Volunteer Demo versammelt fünf Songs rund um den Jahreswechsel von 2003 auf 2004 - also ganz frühes Material des Projektes.
When Knives Go Skyward leeren endlich ihre Archive: Als Nachsatz zum erst unlängst mit 15 Jahren Verspätung veröffentlichten A Thousand Miles Of Rope wäre diese selbstbetitelte EP 2006 als Basick Records-Einstand eigentlich die Vorhut des Album-Debüts gewesen.
Kryatjurr of Desert Ahd legen unmittelbar nach Unbearable Nightmares of Heat and Desertification schon ihre zweite EP vor. Auf Ecological Grief - Relentless Visions of Fire and Aridification kristallisieren sich die Stärken und Schwächen des Trios dabei noch deutlicher hervor.
Owl. —> Oli Knight —> Collier: Das wunderbare Gitarrengeplänkel des Mannes aus Manchester durchläuft für You Have Been So Kind jedoch nicht nur hinsichtlich des (real)namensgebenden Banners eine Metamorphose, sondern wächst auch stilistisch über sich hinaus.
"MVDM aka MVDM: The Magical Volumes Vol.1: The Magick Volume of Dark Madder or Magic Volume of Dark Matter or Just The Magic Volume" geistert seit Jahren in Form von Live-Version, Bootlegs und halb (in)offiziellen Mitschnitten durchs Netz oder physische Tonträger. Nun endlich erscheint der überlange Mammut-Song in seiner finalen Fassung endlich auch ganz offiziell.
Billie Eilish bündelt die beiden neuen Stücken TV und The 30th nicht umsonst unter dem Banner Guitar Songs: Der Bedroom Pop verschiebt sich zum Slowcore aus der Singer Songwriter- und Indie Folk-Perspektive, und braucht dabei wenig mehr als den sachten Einsatz von Saiten und Stimme.
Little Oblivions war im vergangenen Jahr ein durchaus nettes, in Sachen gefälligem Songwriting und breitenansprechenderer Produktion aber unscheinbar hinter den Erwartungen zurückbleibendes Drittwerk von Julien Baker. Braucht es deswegen unbedingt die entsprechenden B-Sides der Platte?
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint - oder heiligt der Zweck die Mittel? Jérôme Reuter alias Rome setzt sich auf Defiance mit leider egalem Singer-Songwriter-Folk für die Ukraine ein.










