Reviews
Auf dem Weg zu Debütalbum: Nach Everything He Touches Burns veröffentlicht das Berliner Experimental-Kollektiv Spydergum mit For A Child To Learn seine zweite EP.
Ein Nachfolger zu den beiden Studioalben Fireworks & Rollerblades und American Heart scheint vorerst nicht anzustehen, doch hat Benson Boone für seine Wanted Man-Tour in Form der Single The Time Of My Life auch neues Material parat.
See No Evil setzen auf Unleveled - noch deutlicher, als auf ihrer Debüt EP Damnatio Memoriae im Vorjahr bereits - auf die Macht der Kooperation.
Don't Look at Me the Way a Dog Might Look at Your Leg ist nicht das versprochene Schwester-Album zu Motherfucker, I Am Both: "Amen" and "Hallelujah"... sondern vielleicht sogar etwas noch besseres?
Nach dem Langspiel-Debüt-Teaser kommen The Forest of Knives nicht direkt zum Mutterschiff Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat, sondern vollziehen mit Psycho, Adaptations of Bernard Herrmann's Original Score erst einmal den als cineastischen Ausfallschritt getarnten postnatalen Wachstumsschub.
Meine Lieben: Noise zoomt über eine Rede von Erzherzog Karl Franz Joseph zu einem separaten Nachzügler der Soldatenschicksale im Kanonenfieber-Kosmos.
The Menzingers drehen ihre Formkurve drei Jahre nach dem ernüchternden Some of It Was True mit Everything I Ever Saw wieder ein kleines bisschen nach oben.
Ruin the Beast in Me bietet zwei neue, in unter fünf Minuten eingekochte Songs der Metalcore-Hoffnung Holder aus Connecticut. Was aus dem Daze-Release aber bitte keine Single macht!
388, Studioalbum Nummer 13., kommt ohne große Vorankündigungen daher und zeigt die hemmungslosen Nostalgiker The Coral so direkt ausgelegt wie lange nicht.
Quicksand haben auf dem dritten Album ihres dritten Lebens endgültig keinen Druck mehr und müssen wahrlich niemanden mehr etwas beweisen. Diesen Umstand nutzt Bring On the Psychics als Fokus.










