Reviews

Devon Welsh – War

Devon Welsh – War

von am 11. August 2019

War hat es im Gegensatz zur rückwirkend doch rekrutierten Single Faces endgültig nicht auf True Love, das kommende Zweitwerk von Devon Welsh, geschafft. Das hat (zumindest ohne passenden, erweiternden Kontext) seine Gründe.

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Wear Your Wounds – Rust on the Gates of Heaven

Wear Your Wounds – Rust on the Gates of Heaven

von am 8. August 2019

Rust on the Gates of Heaven bestätigt, was WYW und das Ambientwerk Dunedevil bereits erahnen ließen: Ausgerechnet Bandkopf und Projekt-Urheber Jacob Bannon ist in seiner Position als Sänger das wohl gravierendste Problem von Wear Your Wounds.

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Scott Stapp – The Space Between the Shadows

Scott Stapp – The Space Between the Shadows

von am 7. August 2019

Scott Stapp hat es offenbar aufgegeben, als Geheimagent den (Ex-)Präsidenten auf seinen Fahrrad zu verfolgen und besinnt sich für sein drittes Soloalbum The Space Between the Shadows auf seine eigentlichen Stärken: austauschbaren Pathos-Rock, knietief im Grunge verwurzelt.

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Violent Femmes – Hotel Last Resort

Violent Femmes – Hotel Last Resort

von am 6. August 2019

Gordon Gano reaktiviert den typischen Sound der Violent Femmes deutlich flotter als zuletzt einmal mehr als primär nostalgisches Vehikel. Das Songwriting von Hotel Last Resort plätschert dabei jedoch neben einigen erfreulichen Highlights für die Post-1991-Diskografie-Compilation munter zwischen belanglosen Eingängigkeiten und mühsamer Penetranz.

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Soundgarden – Live from the Artists Den

Soundgarden – Live from the Artists Den

von am 5. August 2019

Knapp drei Jahre nach dem immer noch irreal erscheinenden, schmerzhafte Lücken hinterlassenden Ableben von Chris Cornell veröffentlichen Soundgarden mit Live from the Artists Den einen umfassenden Mitschnitt einer Show der Band vom 17. Februar 2013 im Wiltern Theatre, Los Angeles.

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Idles – Mercedes Marxist

Idles – Mercedes Marxist

von am 4. August 2019

Vier Songs sind aus den Sessions zu dem vielumjubelten Zweitwerk Joy as an Act of Resistance übrig geblieben. Zu gut, um sie unter den Tisch zu kehren, erscheinen sie nun jeweils im Doppelpack serviert als Standalone-Singles. Den Anfang machen Mercedes Marxist und I Dream Guillotine.

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Russian Circles – Blood Year

Russian Circles – Blood Year

von am 1. August 2019

Es bleibt dabei: Russian Circles haben es nach Memorial (2013) verpasst, für neue Impulse im ihrem instrumentalen Post Metal zu sorgen. Blood Year verschärft die Krise nach dem ernüchternden Guidance von 2016 zumindest nicht.

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Kaiser Chiefs – Duck

Kaiser Chiefs – Duck

von am 31. Juli 2019

Zurück aus der Totalausfall-Disco versuchen die Kaiser Chiefs auf Duck den euphorischen Indierock-Optimismus ihrer Jugendtage zurückzuerzwingen. Ein nicht unangenehm verkrampfter Endorphinschub.

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Richard Hawley – Further

Richard Hawley – Further

von am 29. Juli 2019

Richard Hawley hat es auf seinem achten Studioalbum relativ eilig: Further entpuppt sich über elf Songs und knappen 36 Minuten als sehr feines, aber auch dezent unbeständiges Schaulaufen eines zeitlosen Klassikers der britischen Insel.

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Spoon – Everything Hits at Once: The Best of Spoon

Spoon – Everything Hits at Once: The Best of Spoon

von am 29. Juli 2019

Zwölf Klassiker ergeben ein absolut zweckmäßiges Oldschool-Best of, dazu gesellt sich ein zumindest solider neuer Song: Spoon erfüllen sich mit Everything Hits at Once den offenbar schon lange gehegten Traum einer Greatest Hits-Compilation.

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