Suche nach: russian circles

Russian Circles – Blood Year

Russian Circles – Blood Year

von am 1. August 2019 in Album

Es bleibt dabei: Russian Circles haben es nach Memorial (2013) verpasst, für neue Impulse im ihrem instrumentalen Post Metal zu sorgen. Blood Year verschärft die Krise nach dem ernüchternden Guidance von 2016 zumindest nicht.

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Russian Circles – Memorial

Russian Circles – Memorial

von am 20. Oktober 2013 in Album, Heavy Rotation

Russian Circles lassen ihren Worten Taten folgen: tatsächlich waren die Gräben zwischen ihren gnadenlos metallischen Riffmassiven und den versöhnlichen, geradezu intimen Momenten niemals tiefer als auf dem fünften Studioalbum der Band. Der Tanz über die darüber gespannten Drahtseilakte gelingt dem Trio aus Chicago dann allerdings folgerichtig auch mit einer beispiellosen Versiertheit.

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A Canyon In The Sea – Lost Landscapes

A Canyon In The Sea – Lost Landscapes

von am 29. Juli 2022 in Album

A Canyon in the Sea ist ein „one man bedroom post-something project, by a fan of experimental postrock music who tried to make something he would listen to himself“ - und Lost Landscapes in dieser Ausrichtung mehr als nur ein vielversprechendes Debütalbum.

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YRRE – Luhlae x The Witch

YRRE – Luhlae x The Witch

von am 5. Februar 2022 in Album

Fünf Schweizer haben für ein Festival einen alternativen Score für Robert Eggers 2015er-Geniestreich The VVitch ersonnen - und diesen als YRRE nun unter dem Banner Luhlae x The Witch in Albumform übersetzt.

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Die Alben des Jahres 2020: 10 – 01

Die Alben des Jahres 2020: 10 – 01

von am 6. Januar 2021 in Jahrescharts 2020

| HM | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01  |
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Two Minutes To Late Night – Covers Vol. 6

Two Minutes To Late Night – Covers Vol. 6

von am 7. Dezember 2020 in EP

Der letzte Bandcamp-Friday (zumindest jener des Jahres 2020) bedeutet hoffentlich nicht auch das Ende der allmonatlich fortlaufenden Two Minutes to Late Night-EP-Reihe. Obwohl - nein, eher gerade weil! - Gwarsenio Hall mit Covers Vol. 6 seine bisher stärkste Songsammlung liefert.

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Brutus – Live in Ghent

Brutus – Live in Ghent

von am 23. Oktober 2020 in Livealbum

Das belgische Trio Brutus holt einen knapp eineinhalb Jahre alten Mitschnitt als Show-Methadonprogramm aus den Archiven, stellt damit jedoch auch die Gretchenfrage: Lindern oder intensivieren Veröffentlichungen wie Live in Ghent den Schmerz ob derzeit weitestgehend ausbleibender Konzerterlebnisse?

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Sumac – May You Be Held

Sumac – May You Be Held

von am 23. September 2020 in Album

Seit Love in Shadow weiß man ja, dass die Kooperationen mit Keiji Haino für Sumac bewusstseinserweiternd und prägend waren. Das wahre Ausmaß der Evolution wird nun allerdings erst mit May You Be Held begreifbar - eventuell der markanteste Jump the Shark-Moment in der bisherigen Karriere von Aaron Turner für dessen Jünger.

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2019: Honorable Mentions

2019: Honorable Mentions

von am 3. Januar 2020 in Featured, Jahrescharts 2019

Entweder am Konsens vorbei oder nach zumindest halbwegs objektiven Gesichtspunkten doch von anderen Platten überholt: Wieder haben es zahlreiche Alben nicht in die regulären Top 50 der Jahrescharts geschafft, aber grundsätzlich doch ordentlich Eindruck hinterlassen. Zumindest 15 Vertreter aus dieser undankbar abgespeisten Riege verdienen sich nichtsdestotrotz eine Erwähnung - unsere Honorable Mentions 2019.

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Mono – Nowhere Now Here

Mono – Nowhere Now Here

von am 20. Januar 2019 in Album

Nach den direkten Vorgängeralben über den Erwartungen bleiben Mono dennoch weiterhin unter ihrer potentiellen Leistungsgrenze: Nowhere Now Here lässt in seinen Postrock-Landstrichen ohne nennenswerten Erkenntnisgewinn wunderbar eintauchen.

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