Reviews
Vierzehn Jahre nach Bad Wife und acht nach Mariner platziert Julie Christmas ihr zweites Soloalbum Ridiculous and Full of Blood wie erwartet zwischen diesen beiden markanten Orientierungspunkten ihrer - Made Out Of Babies und Battle of Mice im Rückspiegel lassenden - Karriere.
Die Geschichte von Hassan I Sabbah spannt sich genau genommen nicht einmal über ein ganzes Jahr. Dennoch hat die Band ihren nachwirkenden Platz in den Annalen des Screamo sicher - und jetzt mit der Werkschau Untitled auch einen weitläufig verfügbaren physischen Beweis dafür vorrätig.
„Here comes your man. He wants to Dance with somebody.“ Während Ryan Adams aktuell für spannend ausgewählten Nachschub auf seiner Cover-Palette sorgt, gibt es vorerst eine etwas konservativer ausgewählte Archiv-Sichtungen.
Rund drei Monate vor seinem Tod im Juni 2024 hatte der 49 jährige Seth Binzer alias Shifty Shelshock mittels der Flirting With Disaster EP einmal mehr versucht, seine Nu Metal-Band wiederzubeleben.
"Under the influence, Part one": Rechtzeitig zur anstehenden Tour schiebt Kim Gordon mit Produzent Justin Raisen ihrem zweiten Studioalbum The Collective noch den Single-Epilog ECRP hintennach.
Live in Dublin: Im Windschatten ihres Lobpreisungen von allen Seiten erfahrenden Viertwerks False Lankum bastelt das irische Quartett aus den Mitschnitten der ausverkauften Shows am 29., 30. und 31. Mai 2023 in der Vicar Street sein erstes Live-Album.
Seit Is a Real Boy vor sage und schreibe zwei Dekaden für Furore sorgte, sind von den Ergüssen des Max Bemis mit Say Anything subjektiv betrachtet vor allem die geschmackloseren Untiefen hängen geblieben. Auch …Is Committed wird sich in diese Tradition einreihen.
Mit inzwischen ebenso vielen veröffentlichten regulären Studioalben im selben Zeitraum über Anzahl fühlt sich die Evolution von Sumac immer ein wenig wie die Antithese zu jener von Isis an. The Healer wirkt für diese These paradoxerweise wie Bekräftigung und ein Entgegenwirken.
Der Foreign Hands-Reboot What's Left Unsaid ist durch Bleed the Dream eines der am sehnlichst erwarteten Alben einer derzeit so euphorisierenden (Oldschool-) Metalcore-Szene geworden. Diese Bürde stemmt das Quintett aus Delaware nun weitestgehend.
Nochmal um ein paar Nuancen konsequenter, was die Eingängigkeit betrifft: Ulcerate fahren auf Cutting the Throat of God den zu voller Blüte gekommenen Ertrag ein, der mit Stare into Death and Be Still von der womöglich derzeit besten Dissonant Tech Death Metal-Band dieses Planeten ausgesät wurde.










