Reviews
Pijn, das sechsköpfige Kollektiv aus Manchester, spendiert dem erste wenige Wochen alten zweiten Studioalbum From Low Beams Of Hope mit Desperately Held einen kleinen EP-Bruder.
[mehr…]
Pijn versprechen mit From Low Beams Of Hope „the band’s most abstract work“, meinen damit aber vergleichsweise konventionellen „cathartic, heavy post-rock from Manchester, UK.“. Was das Zweitwerk durchaus adelt.
Live at Wembley Stadium: Blur zeigen sich bei ihrem am 9. Juli 2023 aufgenommenen - und für die Nachwelt im Deluxe-Paket konservierten - Mega-Konzert in solch frecher-ausgelassener Spiellaune, dass braven Perfektionisten die Ohren dröhnen werden.
Eine euphorisierendes Comeback und eine wirklich einfache Rechnung: Auf gerade einmal 24 Minuten (respektive neun Songs) destilliert, ergibt 3+5 satte elf Jahre nach Fetch ein nahezu perfektes Melt-Banana-Album.
Der Filmstar und mittlerweile auch (wieder) als Musiker reüssierende Brite arbeitet bereits an seinem zweiten Studioalbum. Doch davor gibt es mit dem Zusammenschnitt Damian Lewis Live allerdings noch einmal einen EP-Rückblick auf das fabelhafte Debüt Mission Creep von 2023.
Es gibt leider kein Comeback der New Radicals, doch Gregg Alexander will zumindest seinen Beitrag zur Präsidentschaftswahl in den USA leisten. Deswegen spendiert er Kamala Harris‘ Gatten Doug Emhoff seine Versionen der beiden Hits Lost Stars und Murder on the Dancefloor.
Über seine grundlegende Liebe zur Band von Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward hat Ryan Adams in der vergangenen Woche eigentlich bereits alles erzählt - deswegen gibt es diesmal in den Liner Notes das Gedicht Blue….und eben die Mitschnitte von Black Sabbath und Changes.
Eine zauberhafte Chanson Folk-Miniatur: Nach der gemeinsamen Umdeutung von Seabed Eden widmen sich Ichiko Aoba und ihre französische Kollegin dem 2019 auf Les Failles erschienen Pomme-Song Grandiose.
Liberate haben (zumindest aktuell noch) eine Online-Präsenz, die im Verbund mit der Namenswahl der Band zur Verzweiflung treiben kann. Daran, dass das New Yorker Quintett mit seiner Debüt EP The Tide durch die Decke gehen müsste, sollte dieser Umstand aber nichts ändern.
Dem 57 jährigen Klangbastler Rafael Toral gelingt mit dem so ideal betitelten Spectral Evolution exakt drei Dekaden nach seinem Debüt Sound Mind Sound Body ein neues, weiteres Referenzwerk.










