Single
Wird ein alljährlicher Release kurz vorm Kalenderwechsel zur Tradition? Exakt ein Jahr und einen Tag nach der EP Sounds of Grieving veröffentlichen Fleshwater die adäquat betitelte Single Standalone+1.
Die immer wieder umwerfende Koalition aus Gunship und Tim Capello covert den unsterblichen 80er-Hit China in Your Hand von T’Pau. Das ist auf unspektakuläre, zuverlässige Weise…ein kleines bisschen umwerfend.
Duke Garwood hat sich 2024 neben dem Mark Lanegan-Tribute nicht nur mit Gastbeiträgen für die aktuellen Alben von Caroline Hume & Paul May, Hempolics und A Monkey Shine beschäftigt, sondern auch das Experiment Songs from Lucy Vol. 1 sowie die Single Satin Warrior veröffentlicht.
Madrugada-Sänger Sivert Høyem zieht nach dem feinen Studioalbum On an Island im Jänner mit der Single Hollow als verfrühtem Weihnachtsgeschenk eine schöne Schleife um das Jahr 2024.
Für Mark Kozelek waren die Erfahrungen rund um Sun Kil Moon and Amoeba derart positiv, dass er aktuell nach Budapest umgesiedelt ist, um ein zweites Album mit der Band aufzunehmen. Als Zeitvertreib entstand jedoch erst einmal eine Coverversion von What the World Needs Now Is Love.
Von Bristol ist es nicht weit nach Detroit: Idles und Danny Brown liefern nach ihrem Glastonbury-Zusammentreffen eine gemeinsame Studio-Version der Kenny Beats-Produktion POP POP POP.
Der sehnsüchtige In Rainbows-Klassiker All I Need verträgt sich ganz wunderbar mit einer heavier angelegten, doomgazenden Spielweise. Das weiß man spätestens seit der Spotlights-Cover-Serie von 2020.
Trent Reznor und Atticus Ross spendieren eine alternative Version ihres Queer-Aushängeschildes Vaster Than Empires. Auf dieser sind anstelle von Caetano Veloso Alan Sparhawk und BJ Burton zu Gast.










