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Head Wound City – A New Wave Of Violence

Head Wound City – A New Wave Of Violence

von am 25. Mai 2016 in Album

Elf Jahre nach der Debüt-EP legt das Konglomerat aus Mitgliedern von The Blood Brothers, The Locust und den Yeah Yeah Yeahs tatsächlich noch einmal nach: A New Wave Of Violence schöpft dabei nur zu genüsslich aus dem Fundus aller Beteilgten und erweitert das Genre-Amalgam von Head Wound City an zahlreichen Fronten.

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At the Drive-In, Le Butcherettes [05.04.2016: Arena, Wien]

At the Drive-In, Le Butcherettes [05.04.2016: Arena, Wien]

von am 7. April 2016 in Featured, Reviews

Daher Omar offensichtlich einen neuen Zugang zu den Songs von  At The Drive-In gefunden hat, klappt es diesmal auch mit der funkensprühenden Reunion. Nach den mitunter verhalten aufgenommenen 2012er-Konzerten melden die Post Hardcore-Götter  deswegen sogar mit Ambitionen auf eine längerfristige Zusammenarbeit zurück. Knapp eineinhalb Stunden in der Arena unterstreichen, dass dies trotz eines markanten Schönheitsfehlers keine halbgare Idee sein könnte.

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Sex Jams – Catch!

Sex Jams – Catch!

von am 11. Dezember 2015 in Album

Dass Sex Jams nun bei This Charming Man Records veröffentlichen hat sich abgezeichnet und erscheint angesichts einer Platte wie 'Catch!' zwangsläufig wie der nächstlogische Karriereschritt: die Evolution der Wiener schreitet auf ihrem Drittwerk jedenfalls ohne absehbare Einschränkungen weiter.

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Built To Spill – Untethered Moon

Built To Spill – Untethered Moon

von am 22. April 2015 in Album, Heavy Rotation

Ihr letztes Meisterwerk liegt vielleicht bereits über ein Jahrzehnt zurück, die Pausen zwischen den Veröffentlichungen werden dazu immer länger und Überraschungsmomente selbst sind im Bandkosmos praktisch nicht mehr vorhanden.  Weil Built to Spill-Platten aber immer noch die Faszination in der Gewohnheit finden, bereitet Doug Martsch dem Indierock zum achten Mal ein Geschenk, wie man es sich zuverlässiger kaum wünschen könnte.

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Karen O – Crush Songs

Karen O – Crush Songs

von am 10. September 2014 in Album

Die Beinahe-Oscar-Preisträgerin entschädigt im Alleingang für die käsigen letzten beiden Yeah Yeah Yeahs-Alben: 15 intim-romantische LoFi-Folk-Songskizzen mit gebrochenem Herzen, die ungefähr dort weitermachen, wo 'KO at Home' ungewollt ans Tageslicht gespült wurde.

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EMA – The Future’s Void

EMA – The Future’s Void

von am 3. April 2014 in Album

Für all jene, die es 2011 auf dem offiziellen Debütalbum 'Past Life Martyred Saints' wegen all der verstörenden Drone-Aggressivität nicht mitbekommen haben erteilt Erika M. Andersen die Lektion auf 'The Future's Void' noch einmal - in freundlicher: die ehemalige Gowns-Punkerin macht jetzt Popmusik.

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Sky Ferreira – Night Time, My Time

Sky Ferreira – Night Time, My Time

von am 4. November 2013 in Album

'Night Time, My Time' ist das Debütalbum der erst 21 jährigen Sky Ferreira, und dennoch schon so etwas wie ein (soundtechnischer) Reboot, der beinahe nicht mehr für möglich gehaltene (Neu)Start ihres Dasein als Musikerin. Bei der Vorgeschichte eigentlich kein Wunder, dass dieser das Hype-Barometer in die Höhe schießen lässt und die Sängerin/Schauspielerin/Troublemakerin zum aktuell ultimativen It-Girl zwischen Mainstream und Indie hochstilisiert.

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Süßes oder Saures: 12 Videos für Halloween

Süßes oder Saures: 12 Videos für Halloween

von am 31. Oktober 2013 in Featured, Playlisten

All Hallows’ Eve steht vor der Tür, und damit Suspence, Horror und Nervenkitzel. Bevor man nun aber selbst um die Häuser zieht oder sich mit adäquaten Filmen vorm Fernseher verkriecht gilt es natürlich sich stimmungsvoll auf die unheimliche Nacht vor Allerheiligen einzustimmen. Und womit ginge das besser als mit Musikclips, die das ganze Jahr über Halloween zu feiern scheinen. An dieser Stelle deswegen 11 der (aus verschiedensten Gründen) gruseligsten Videos da draußen - sowie natürlich die Mutter aller musikalischen Horrorstreifen.

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Retox – YPLL

Retox – YPLL

von am 2. Juli 2013 in Album

Retox klingen natürlich immer noch unverkennbar nach ihrem Frontmann Justin Pearson. Das Quartett aus San Diego emanzipiert sich auf 'YPLL' allerdings gleichzeitig von dessen prägnantem Patent-Grindcore. Mehr noch: Pearsons neue Hauptbeschäftigung kann guten Gewissens als die zugängliche wenig verstörende Rock'n'Roll-Spielwiese des 37 jährigen durchgehen.

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Bosnian Rainbows – Bosnian Rainbows

Bosnian Rainbows – Bosnian Rainbows

von am 20. Juni 2013 in Album, Heavy Rotation

Bosnian Rainbows ist nicht nur das Projekt, für das Omar Rodriguez-Lòpez The Mars Volta beerdigt hat: es ist die Band, die das Solo-Schaffen des Ausnahmegitarristen erdet und dem manisch getriebenen Diktator dabei das Prinzip einer künstlerischen Gemeinschaft anhand elf wunderbar unkonventionell-eingängiger Rocksongs im psychedelischen Wave-Gewand erklärt.

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