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Inter Arma – The Cavern

Inter Arma – The Cavern

von am 7. September 2014 in EP

Auf Tour kann man schon mal auf Gedanken kommen. Die Relapse-Senkrechtstarter Inter Arma haben etwa beschlossen, zahlreiche Riff-Ideen über nahtlose 45 Minuten in allen erdenklichen Genre-Deklinationen durchzuexerzieren. Was dann absolut kein dummer Gedanke ist, sondern ein schlauchender, epischer Monolith von einem Song.

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Pearl Jam [25.06.2014 Stadthalle, Wien]

Pearl Jam [25.06.2014 Stadthalle, Wien]

von am 27. Juni 2014 in Featured, Reviews

Das kann man offenbar nicht einmal mit einer verbissen zur Schau gestellten Abneigung scheiße finden: Konzerte von Pearl Jam sind immer noch - und immer wieder - Rockmessen von messianischer Intensität, die in ihrer eigenen Liga spielen.

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Fjørt – D’accord

Fjørt – D’accord

von am 15. März 2014 in Album

Wem Turbostaat mit 'Stadt der Angst' unlängst zu sehr Richtung Indierock abgebogen sind, darf sich mit glückseligem Lächeln von 'D'accord'  ins Gesicht prügeln lassen. Oder nein - nochmal von vorne, denn der Vergleich hinkt nun wirklich...!

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Die Alben des Jahres: 30 bis 21

von am 29. Dezember 2013 in Jahrescharts 2013

Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 | Die EP [mehr…]

Albums of the Year List by: Celeste

Albums of the Year List by: Celeste

von am 18. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

Day 18 of the HeavyPop Advent calendar brings us France's most intense band. Usually friends of rapid-fire releases (three and a half records over the course of five years) Lyon's Celeste took nearly three years to meticulously craft their Opus Magnum 'Animale(s)', and every second of work shows on their pitch-black conceptual work of art. Never before did Celeste sound more detailed, more coherent – in short: better. It was hard to imagine after the already outstanding 'Morte(s) Nee(s)', but Celeste outdid themselves again.

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Das Jahr in Platten mit: Celeste

Das Jahr in Platten mit: Celeste

von am 18. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

Am 18. Dezember fällt der Blick des Heavypop Adventskalender auf die derzeit vielleicht intensivste Band Frankreichs und auf die Alben, die sie 2013 gerne gehört hat. Drei ganze Jahre haben die sonst so notorischen Schnellveröffentlicher Celeste (dreieinhalb Alben in fünf Jahren) an ihrem Opus Magnum 'Animale(s)' getüftelt. Zeit, die sich nun in jeder Sekunde dieses pechschwarzen konzeptuellen Gesamtkunstwerks widerspiegelt. Nie zuvor klangen Celese detaillierter, in sich geschlossener und schlichtweg besser. Was nach dem bereits überragenden 'Morte(s) Nee(s)' kaum möglich schien wird damit auf 'Animale(s)' wahr - die vier Franzosen haben sich für ihr bisher bestes Album noch einmal weiter steigern können.

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Albums of the Year Lists by: Jacob Bannon, Nathan Gray and others

Albums of the Year Lists by: Jacob Bannon, Nathan Gray and others

von am 4. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

The fourth day of the HeavyPop Advent calendar brings us a hardcore sweeping swipe, with representatives of the impeccable labels Deathwish Inc. and Bridge 9 being the linchpin.

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Das Jahr in Platten mit: Jacob Bannon, Nathan Gray und anderen…

Das Jahr in Platten mit: Jacob Bannon, Nathan Gray und anderen…

von am 4. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

Am vierten Tag des Heavypop-Adventskalender folgt ein regelrechter Rundumschlag der Jahreslisten aus dem Hardcore-Umfeld mit den unfehlbaren Labels Deathwish Inc. und Bridge 9 als Dreh-und Angelpunkt.

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Pearl Jam – Lightning Bolt

Pearl Jam – Lightning Bolt

von am 11. Oktober 2013 in Album

Pearl Jam rocken auch auf 'Lightning Bolt' wieder stilvoll gegen das Älterwerden an: abwechslungsreicher und tiefgründiger als das enttäuschend aus der Hüfte geschossene 'Backspacer', aber deswegen nicht besser zum Klassiker geeignet. Eine souveräne Angelegenheit ohne magische Momente, routiniert mit der gewohnten Klasse nach Hause gespielt.

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The Icarus Line – Slave Vows

The Icarus Line – Slave Vows

von am 18. August 2013 in Album

2001 verunstalteten die Vampire von The Icarus Line noch den Nightliner der Strokes und brachen wenig später in Fred Durst's Interscope-Büro ein. Näher ran an den großen Mainstream-Rock'n'Roll-Zirkus wollten Joe Cardamone und seine Gefolgschaft nie. Das seinem Titel geradezu absurd Lügen strafende 'Slave Voves' zeigt einmal mehr, warum dem immer schon so sein musste: auch Album Nummer 5 saugt im beklemmenden Zwielicht Blut.

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