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Colter Wall – Colter Wall and The Scary Prairie Boys

Colter Wall – Colter Wall and The Scary Prairie Boys

von am 1. Oktober 2019 in Single

Auch wenn 2019 offenbar ohne neuen Langspieler von Colter Wall auskommen muß, brauchen sich Anhänger des mit zeitloser Country-Authentizität brummenden 24 Jährigen vorerst zumindest nicht mangels neuer Musik des Kanadiers sorgen: Nach dem Gastspiel auf Malice, Mercy, Grief & Wrath von Belle Plaine sowie einem Beitrag für den Soundtrack von Texas Cotton nimmt sich Wall nun zwei klassische Cowboy-Songs vor.

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Sturgill Simpson – Sound & Fury

Sturgill Simpson – Sound & Fury

von am 30. September 2019 in Album, Heavy Rotation

Wirklich erwünscht gefühlt hat sich Sturgill Simpson wohl ohnedies nie in Nashville. Weswegen er ohne falsche Verbundenheiten kurzerhand zum ultimativen Outlaw-Mindfuck ansetzt und seinen Unmut über das Business in ein überbordendes Gesamtkunstwerk projiziert: Für Sound & Fury und den dazugehörigen millionenschweren Netflix-Film erfindet sich der Country-Rebell als postapokalypischer Rocker neu.

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White Ward – Love Exchange Failure

White Ward – Love Exchange Failure

von am 30. September 2019 in Album

Um Love Exchange Failure über den 2017 mit Futility Report angezeichneten Horizont hinauswachsen zu lassen, haben Yurii Kazarian und Andrii Pechatkin die Besetzung von White Ward vollständig ausgetauscht. Das Ergebnis gibt diesen drastischen Schritt nun jedoch weitestgehend recht.

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Belle and Sebastian – Days of the Bagnold Summer

Belle and Sebastian – Days of the Bagnold Summer

von am 28. September 2019 in Album

Sehr nett: Nach dem schwachen Vorgänger Girls in Peacetime Want to Dance (und einer generell nur wenig schmeichelhaften Dekade) finden Belle and Sebastian mit dem Soundtrackalbum Days of the Bagnold Summer für den Debütfilm von Simon Bird wieder ein gutes Stück weit zurück in die Spur.

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Puddle of Mudd – Welcome to Galvania

Puddle of Mudd – Welcome to Galvania

von am 28. September 2019 in Album

Wes Scantlin kriegt mit Welcome to Galvania überraschend die Kurve und legt mit dem ersten Puddle of Mudd-Album seit knapp einem Jahrzehnt sogar die an sich beste Veröffentlichung der neu besetzten Band seit dem (nominellen) Debüt Come Clean vor.

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Heaven’s Club – Here There And Nowhere

Heaven’s Club – Here There And Nowhere

von am 28. September 2019 in Reviews

Das Deafheaven-Nebenprojekt Creepers spielt auf Here There And Nowhere nun unter dem wenig einfallsreichen neuen Banner Heaven’s Club weiterhin seinen soliden, aber unspektakulären Dreampop.

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Keane – Cause and Effect

Keane – Cause and Effect

von am 27. September 2019 in Album

Das erste Keane-Album seit knapp sieben Jahren ist auch das beste der Band seit noch viel längerer Zeit. Ob deswegen aber abseits der loyalen Fanbase sonst noch jemand auf Cause and Effect gewartet hat?

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Pixies – Beneath the Eyrie

Pixies – Beneath the Eyrie

von am 25. September 2019 in Album

Das aktuell größte Problem der Pixies ist gar nicht, dass das triumphale Comeback der Breeders mit All Nerve im vergangenen Jahr sowohl dem tollen Indie Cindy (2014) als auch dem gar nicht tollen Head Carrier (2016) ziemlich deutlich die lange Nase zeigte. Sondern, dass die Rückkehr der Indie-Institution durch Beneath the Eyrie mittlerweile endgültig wie keine sonderlich essentielle Idee wirkt.

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Wanda – Ciao!

Wanda – Ciao!

von am 25. September 2019 in Album

Quo Vadis, Wanda? Die Wiener wissen es aktuell offenbar selbst nicht so genau und begnügen sich auf Ciao! deswegen mit einer so penetranten wie unentschlossenen Komfortzonenverwaltung zwischen nebensächlicher Egalität und frustrierender Potentialverschwendung.

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Deafheaven, Touché Amoré, Portrayal of Guilt [20.09.2019: Arena, Wien]

Deafheaven, Touché Amoré, Portrayal of Guilt [20.09.2019: Arena, Wien]

von am 22. September 2019 in Featured, Reviews

Was für ein Line-Up: Die Szene-Schwergewichter Deafheaven, Touché Amoré und Portrayal of Guilt zeigen in der Arena, dass die ambivalent scheinende Schnittmenge aus hymnischem Blackgaze, Melodic Hardcore und unberechenbarem Tretmienen-Screamo doch zu einem stimmigen Ganzen führt.

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