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„Braucht“ man selbst als unersättlicher Fan einen Instrumental Rough Mix von Human 2.0 - also einem der besten (wenn nicht sogar dem besten!) Grindcore-Album aller Zeiten? Eine Gretchenfrage, die spätestens dann keine Rolle mehr spielt, wenn an die wie immer herrlich enthusiastischen, in ihrer Begeisterung einfach ansteckenden Worte von Anders Jakobson dazu im Vault gelesen hat.
Man muss mit der jüngeren Entwicklung der Band nicht konform gehen, um dennoch wertschätzen zu können, dass Behemoth live einfach ein Spektakel sind - auch als Streaming Event, wie das monumental angelegte In Absentia Dei beweist.
Charakterstark typisierter Black Metal: Ethereal Shroud serviert mit Trisagion auf die letzten Meter des Jahres noch ein absolutes Genrehighlight zwischen Paysage D‘Hiver und Wolves in the Throne Room.
Nils Frahm versammelt auf der Compilation Old Friends New Friends 23 Solo-Piano-Kompositionen, die es, im Zeitraum von 2009 bis 2021 entstanden, nicht auf etwaige Studioalben geschafft haben.
Wenn Caio Lemos davon spricht, dass sich Inpariquipê wie ein Farewell für Kaatayra anfühlt, ist das schon nachvollziehbar: Das fünfte Album dieses Projektes in knapp drei Jahren führt schließlich alle Stärken seiner Vorgänger zusammen.
Großes Kino mit wehmütigem Beigeschmack: Das grandiose Doppel aus Rare Symmetry und Fade Into You ist auch das letzte Material, das American Football mit ihrem unersetzlichen Schlagzeuger Steve Lamos aufgenommen haben.
Zwei neue King Gizzard & The Lizard Wizard-Live Bootleg-Alben - insgesamt die elfte und zwölfte Konzertdokumentation - aus den Archiven: Beide am Levitation-Festival aufgenommen, eines bereits 2014 und das andere 2016.
2019 konnten O'Brother ihre EP The Death of Day noch auf der Bühne feiern, für das Jubiläum des überragenden Debütalbums Garden Window muß Corona-bedingt allerdings eine Live-im-Studio-Performance in den Maze Studios genügen.
Die Avantgarde Tech-Jazz Death Metaller aus New York haben nach dem überragenden Doppel aus Vile Luxury und Alphaville gut lachen und laden ein: An Evening With Imperial Triumphant.
Die Geschichte des Aeon Station-Debütalbums Observatory ist eine mit der Pointe, wenn absolute Zufriedenheit unfairerweise mit einer eigentlich irrationalen Enttäuschung konfrontiert wird und deswegen die an sich verdiente Begeisterung ausbleibt.










