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Nun machen Nada Surf Cycle Through, einen Record Store Day-Nachhall zum tollen neunten Studioalbum Never Not Together aus dem vergangenen Jahr, auch digital für die Allgemeinheit zugänglich.
Bedenkt man, welch ein Ereignis die Rückkehr von Esoteric 2019 war, ist es eigentlich eine Schande, wie sehr Companion, das Comeback der Institution Skepticism, nun abseits des Radars geschieht.
B-Sides & Rarities (Part II) versammelt Raritäten und Unveröffentlichtes von Nick Cave and the Bad Seeds aus den Jahren 2006 bis 2020, erreicht dabei aber quantitativ und qualitativ nicht ganz das beeindruckende Gewichtder Vorgänger-Compilation.
Zugänglich wie nie, doch James Blake kann nicht aus seiner melancholischen Haut: Auf Friends That Break Your Heart befindet sich der Engländer auf existenzieller Sinnsuche jenseits des privaten Beziehungsglücks.
Intimes Storytelling statt megalomanischen Bombast: Nach zwei rehabilitierenden Werken im pompösen Glamor-Stadionrock haben The Killers mit Pressure Machine gewissermaßen ihr Nebraska aufgenommen.
Frank Carter bietet sich und seine Rattlesnakes mit dem konsensfreundlichen Punkrock von Sticky endgültig dem frühabendlichen Festival-Programm feil, und wird seinen Job dort auch mit viel Effizienz erledigen.
Dass Esao Andrews für das Artwork von A Dream About Love verantwortlich zeichnet, ist nicht offensichtlich. Das passt, weil auch Circa Survive sich auf ihrer ersten EP seit The Appendage vor elf Jahren einem überraschenden stilistischen Paradigmenwechsel verschreiben.
Zwei Jahre nach der sehr okayen, aber auch zu egalen EP Blood Harmony hat der vielbeschäftigte Finneas Baird O’Connell Zeit für sein sehr okayes, aber zu egales Debütalbum Optimist gefunden.
Ein Metal-Blockbuster: Trivium setzen ihren seit The Sin and the Sentence eingeleiteten Weg zurück zur alten Stärke auf In the Court of the Dragon nur 18 Monate nach dem guten, aber zu wenig nachhaltigen What the Dead Man Say so überzeugend wie lange nicht fort.










