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Die niemals Nein zu einer Kooperation sagen könnenden Full of Hell und Nothing kultivieren mit When No Birds Sang in der Symbiose aus atmosphärischem Sludge Metal und verträumten Shoegaze ein rundes Album. Aber....
Altarage stellen das Korsett ihres vom Blackened Sludge infizierten Disso Death Metal-Mahlstroms wieder merklich enger, als auf Succumb: Beileibe kein Worst Case Scenario, doch Optimierungspotential bleibt auch so.
Noise putzt Kanonenfieber (nach dem starken Konzert-Mitschnitt Live at Dark Easter Metal Meeting) mit Hilfe von Produzent Kristian Kohle auf der U-Bootsmann EP potenziell für ein größeres Publikum heraus.
Auf den letzten Metern von 2022 sorgten Rabbit mit Halo of Flies noch für ein kleines, aber nachdrückliches EP-Highlight. Kein halbes Jahr später legen sie mit dem nächsten Kurzformat Bardo adäquat nach.
Für Fans unerlässlich: Die Shoegaze und Noise Pop-Pioniere The Jesus and Mary Chain veröffentlichen (kurz vor dem neuerlichen Comeback Glasgow Eye) mit Sunset 666 ihr drittes Livealbum.
14 Jahre nach To Lay Like Old Ashes tun die wiedervereinigten Austere wenig, um sich aus der generischen Melange des Atmospheric Black Metal und DSBM herauszuschälen, fahren damit auf Corrosion of Hearts aber erstaunlich gut.
Dass One More Time... angeblich wie der direkte Nachfolger zum selbstbetitelten 2003er-Album von Blink-182 klingt, ist in vielerlei Hinsicht einfach falsch. Richtig ist aber, dass der wieder zusammengefunden habenden klassischen Bandbesetzung ihr bestes Album seit damals gelingt.
Vitriolic Sage-Urheber Liu Zhenyang nutzt die Gunst der Stunde und bleibt mit Ὁπλίτης (alias Hoplites) unermüdlich am Gaspedal: Ἀντιτιμωρουμένη ist nach Τρωθησομένη und Ψευδομένη bereits sein dritte Album unter dem griechischen Banner in diesem Jahr.
Obwohl seit 2006 aktiv (und veröffentlichungstechnisch auch schon ein paar kleinere und größere Kratzer auf dem Kerbholz zeigend) haben Smallpox Aroma erst jetzt mit Festering Embryos of Logical Corruption Zeit für ihr offizielles Debütalbum gefunden.
Vom ursprünglich angedachten Synthpop-Album mit Ash-Handschrift ist letztlich wohl nur das potentielle Darkwave-Artwork von Race the Night übrig geblieben, während seit Islands klammheimlich fünf Jahre verstrichen sind.










