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Memoir of a Sparklemuffin ist, zwei Jahre nach dem im Vergleich hierzu regelrecht bescheiden wirkenden Debüt I Can't Let Go ein 18 Stücke umfassendes Song-Sammelsurium, das vom Indie Rock über den Dreampop bis zum Dancefloor beinahe alles können will.
Seit dem Debütalbum mit Death Lust - als waschechtes 2018er-Highlight! - zeigte die Qualitätsspirale für Brandon Williams bisher beharrlich nach unten. Mit dem selbstbetitelten Viertwerk fängt sich Chastity diesbezüglich nun aber.
In den vier Jahren seit Shame waren Uniform im Studio nicht nur mit der Boris-Kooperation Bright New Disease oder der Neubearbeitung Ghosthouse in the Nightmare City beschäftigt: American Standard beendet die längste Plattenpause der regulären Band-Diskografie mit einem wahren Kraftakt - und endet als definitives Statement.
Call it a comeback! Für The Force, sein erstes Album seit elf Jahren, lässt sich LL Cool J von A Tribe Called Quest-Kopf Q-Tip ein waschechtes Karriere-Highlight auf den durchtrainierten Leib schneidern.
Wie gut Trent Reznor und Atticus Ross mit der Ästhetik von Filmemacher Luca Guadagnino harmonieren, weiß man seit Bones and All. Für Challengers hat der italienische Regisseur die Nine Inch Nails-Köpfe aber aus ihrer Komfortzone verführt - und ihnen damit ein unkonventioneller ausgerichtetes Karriere-Highlight abgerungen.
Snow Patrol bürgen mit The Forest Is the Path einmal mehr für überdurchschnittlich soliden Alternative Rock. Auch, wenn sie Hollywood mittlerweile nicht mehr die ganz großen Hymnen anzubieten haben.
Massa Nera haben im Zuge ihrer jüngsten Europa-Tournee die Gelegenheit genutzt, in Gabriele Gramaglias Crepuscular Sound Studio aufzunehmen und veröffentlichen das Ergebnis nun als Pioggiadanza Sessions.
„Cancel culture, before I get censored“ rappt Kanye West bemüht auf die Barrikaden steigend. Doch das öffentliche Interesse an der Reizfigur ist offenbar ohnedies verflogen - und so wirklich Bock scheinen auch er selbst und Ty Dolla $ign (alias ¥$) nicht mehr auf Vultures 2 zu haben.
„All of my songs are love songs/ All my songs are blue/ All of my songs are about death.“ singt Midwife Madeline Johnston auf ihrem vierten Studioalbum No Depression in Heaven im Song Killdozer.
Little Feather ist für 40 Watt Sun keine Rückkehr zum Doom Metal, doch schließt Patrick Walker den Slowcore-Kreis stilistisch durchaus ein gutes Stück weit zu The Inside Room, während sich inhaltlich ganz neue Hoffnungsschimmer auftun.










