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An ihre Heydays mögen die doomigen True Crime Stoner von Church of Misery weiterhin nicht anschließen können - besser als auf Born Under a Mad Sign waren die Japaner allerdings schon lange, lange Zeit nicht.
Slaughter in First Avenue, das erste Live-Album von Uncle Acid and the Deadbeats, geht satte 86 Minuten in die Vollen und beschränkt sich dennoch auf das Wesentliche - auf die rohe, verschwitzt zurückgelehnte Aura des heavy rockenden Psych-Doom.
II: Sechs Jahre nach Nordlicht macht Carl Michael von Hausswolff abermals gemeinsame Sache mit dem kongenialen Hans-Joachim Roedelius - diesmal vielleicht sogar zu reibungslos miteinander harmonierend.
Wie unzählige andere Musiker, die bis dahin an pausenlose Touren gewohnt waren, wurde auch Nils Lofgren von der Corona-Pandemie ins Studio getrieben. Seine Existenzgrundlage zieht Mountains zum Teil merklich aus diesem Müßiggang.
(Die über die Stadtgrenzen von Portland hinausgehend, teilweise neu besetzten) Nightmarer ernten auf ihrem zweiten Studioalbum Deformity Adrift die Früchte, die ihr Debüt Cacophony of Terror vor fünf Jahren ausgesät hat.
Nach der Band-Interpretation von Ahimsa und I Was Not There bringen The Antlers mit Rains die nächste Single in trockene Tücher - und festigen die Vermutung, dass der Album-(oder EP?)Nachfolger von Green to Gold damit auch ohne handfeste Ankündigung in den Startlöchern stehen dürfte.
Auf ihrer zweiten EP A Flower in Faith bieten Seasons Worn, ein Trio aus Vancouver, wieder ein feistes Kräftemessen der melodischen Post Hardcore-, technischen Math- und Metalcore-Tendenzen.
Live At The Cavern: Später, als die meisten anderen, biegen auch The Cribs noch mit dem Mitschnitt eines Corona-Streaming-Events um die Ecke. Physisch limitiert auf 2000 Vinyl-Platten.
VII reiht sich als zweites Album von Will Haven nach ihrem fabelhaften Quasi-Comeback Muerte von 2018 nahtlos in den bisherigen Backkatalog der Band ein, gönnt seiner bedingungslosen Zuverlässigkeit aber auch eine markant individuelle Färbung.
„Hey mummy, hey daddy/ Who am I?“ fragt Baxter Dury und legt seiner unlängst erschienen Autobiographie Chaise Longue mit I Thought I Was Better Than You eine Handvoll musikalischer Episoden nach.










