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Knapp eine Dekade lang war Eddie Vedders persönliche Diskografie brach gelegen, bevor sie 2021 mit dem Kooperations-Soundtrack Flag Day wieder einen Eintrag erfuhr. Nun folgt kaum ein Jahr später mit Earthling sogar das dritte Soloalbum der Pearl Jam-Stimme.
Das (beschissene? geile? beschissen geile?) Artwork außen vor: Mephistofeles putzen die Songs von Barely Alive für ihr viertes Album Violent Theatre ein klein wenig im Studio heraus.
„I have never enjoyed writing or recording an album more than this“ diktiert Adam Turla - und tatsächlich erreicht Spell/Bound phasenweise sogar Höhen, die für Murder by Death in den vergangenen Jahren außer Reichweite gekommen zu sein schienen.
Brutus öffnen ihren zwischen den Post-Maßstäben des Rock, Metal und Hardcore liegendes Amalgam auf Unison Life für eine breitere Hörerschaft, ohne die Essenz ihres Sound zu verwässern. Und es gibt glitzernde Glockenspiel-Effekte!
Nach Forest Nocturne, seinem Solodebüt als The Lord vor wenigen Monaten, lädt Sunn O)))-Kuttenträger Greg Anderson sich (neben Ian Astbury für das Verfassen der Linernotes) Petra Haden als Kollaborateurin für die Zusammenarbeit Devotional ein.
Nach zwei überragenden ersten Alben lehnen sich Titus Andronicus seit fast zwölf Jahren mit wechselndem Erfolg gegen die Irrelevanz auf. Droht dieser Windmühlen-Kampf mit The Will to Live einmal mehr verloren zu gehen?
Jason Köhnen hat mit The Lovecraft Sextet eine äusserst lebendige Plattform geschaffen, um das Erbe seiner legendären bergbenannten Gruppen fortzuführen: Miserere ist bereits das zweite Album seines neuen Soloprojektes in diesem Jahr.
Wie schon sein 2019er-Vorgänger (Even for just the briefest moment Keep charging this “expiation” Plug in to make it slightly better) ist auch Into this juvenile apocalypse our golden blood to pour let us never eine - am 21. Mai 2019 im Astoria Hotel der East Hastings Street von Vancouver - live aufgezeichnete Spontan-Kommunikation von Sumac und Keiji Haino.
Selbst wenn die vergangenen Jahre den hartnäckigen Eindruck hinterlassen haben, unsere Welt wäre von der angestammten Realität in eine alternative Zeitlinie abgebogen, bleiben Cloud Rat mit Threshold die Grindcore-Konstante, auf die einfach immer Verlass ist.
Sumerlands machen sechs Jahre nach ihrem fabelhaften selbstbetitelten Debüt (bzw. im direkten Anschluß an ein Fleetwood Mac-Cover und einen William J Tsamis-Tribut) weiter - inklusive neuer Personalie am Mikro und einer grundlegenden stilistischer Anpassung.










