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Für Komplettisten streng genommen eher ungeeignet, doch das The Pains of Being Pure at Heart-Fanherz leuchtet angesichts von Perfect Right Now: A Slumberland Collection 2008-2010 dennoch auf.
In einer Reihe mit ihren bisherigen zwei Studioalben hat Billy Nomates den Soundtrack zu Mary and the Hyenas aufgenommen: "I didn’t know about Mary Wollstonecraft. It seems history rarely embraces pioneering women. Her story is a compelling one. A true trailblazer, but a human being, ahead of her 1800s environment. I wanted to bring the music into the last few decades, a contemporary place, not wholly defined by now. An attitude and feeling that resonates across time and ages.”
Das Night Flight Orchestra macht knapp zweieinhalb Jahre nach dem Tod von David Andersson weiter. Allerdings gelingt ihm dabei mit Give us the Moon ein nur leidlich überdurchschnittliches Album.
Trembling Level ist nicht nur der erste neue Song von Poison the Well seit über eineinhalb Jahrzehnten. Er stemmt auch all die Erwartungshaltungen, die an die Reunion der stilprägenden Band gebunden sind.
The Bad Fire muss sich als Album nach dem unerwarteten, exakt zur richtigen Zeit erschienenen Erfolgswerk As the Love Continues gravierende Vorwürfe gefallen lassen. Strick drehen sich Mogwai daraus aber keinen, sondern liefern ein eklektisches Potpourri der Zugänglichkeit.
Als Vorbereitung auf den noch 2025 erscheinen sollenden regulären fünften Blue Lake-Langspieler veröffentlicht der in Kopenhagen lebende Texaner Jason Dungan das Mini-Album Weft.
„Perverts is not an album, though it is 90 minutes. It explores the droning ambient sound that gave Preacher’s Daughter a captivatingly disturbing edge“ erklärt Hayden Silas Anhedönia und ergänzt außerdem: „No, this (…) little project has nothing to do with Ethel Cain lore.“
Anfang Jänner ist mittlerweile traditionell Gumshoes-Zeit: Wie die beiden Vorgängeralben Dreadnought, Dreadnought (2023) und Cacophony (2024) erscheint auch Bugs Forever, das Viertwerk von Sam Sparks, in den ersten Tagen eines neuen Jahres.
Velvet haben mit ihrem Debütalbum Romance seit Anfang 2024 einen mehr als nur gelungenen Job erledigt, was das Verkürzen der Wartezeit auf das Comeback von Whirr angeht. Dass das Quartett aus New York aber bereits davor eine vielversprechende Shoegaze-Aktie war, ruft nun die Zusammenstellung Recollection in Erinnerung.
Claudio Covers läuft nominell - warum auch immer - unter dem Coheed and Cambria-Banner, versammelt tatsächlich aber ein paar der über die Jahr(zehnt)e zusammengetragenen (aber hierfür neu aufgenommenen) Solo-Darbietungen von Bandboss Sanchez und dessen Youtube-Serie.










