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Zum (eigentlich ja bereits 2024 stattgefunden habenden) 25 jährigen Jubiläum ihres unsterblichen Klassikers und der dabei aufgelegten Anniversary Edition kuratieren Refused auch das namhaft besetzte Cover-Werk The Shape Of Punk To Come Obliterated.
Bei der überragenden Qualität seiner Koop-Alben wird die Klasse von Freddie Gibbs’ Solomaterial mancherorts beinahe übersehen. You Only Die 1nce wird daran vielleicht nichts ändern, unterstreicht die unglaubliche konstante Qualität des 42 jährigen aber dafür absolut mühelos.
Während sich die Trennung von Brianna Chickenfry längst zu einem Feuilleton-Grabenkampf entwickelt hat, schickt Zach Bryan mit High Road und This World’s A Giant zwei Songs zum Standoff mit der zeitgleich abgehaltenen Podcast-Anklage seiner Ex.
Another Day ist nach dem nur kurz verfügbaren Ausfallschritt Who's Got the Time & a Half? das zweite Fucked Up-Album im Jahr 2024, aber (als erstes reguläres) das direkte Sequel zum 2023er-Werk One Day.
Robert Smith geht nach 16 Jahren auf Nummer Sicher und hat mit dem so lange versprochenen Songs of a Lost World ein Album fertiggestellt, das vom Gros seiner Gefolgschaft als künftiger Klassiker im Kanon von The Cure wahrgenommen zu werden.
Ist Forgiveness & the Grain in der Schnittmenge aus Hum und Boris die Umkehrschub-Reaktion auf das Empire State Bastard-Debüt Rivers of Heresy aus dem Vorjahr? Oder gar das Album, das knapp zwei Dekaden nach dem unsterblichen Music for a Nurse aus der Erinnerung an den schönsten Oceansize-Song heraus gewachsen ist?
Neun Jahre nach Chrissybaby Forever ist I Wanna Run Barefoot Through Your Hair als viertes Studioalbum von Christopher Owens‘ niemals schlecht gewesener, jedoch niemals ganz die Erwartungshaltungen stemmen könnenden Solo-Diskografie das Werk, auf das man seit dem Ende von Girls gewartet hat.
It's better to burn out than to fade away: „Japandroids have not broken up. But Japandroids are over.“ Ein gelungeneres Farewell als Fate & Alcohol hätte es für dieses Ende kaum geben können.
War das 2021er-Debütalbum The Live Long After ein Schmelztiegel der unbändigen Natur von Sugar Horse, legt das britische Quartett dem Nachfolger The Grand Scheme of Things nun mutwillig ein Korsett an. Mit suboptimalen Auswirkungen.










