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Crippled Black Phoenix expandieren derzeit den den Masken-Sektor und Lufterfrischer-Markt. Daneben überzeugen sie aber immer noch zuverlässig in ihrer Kernzone: Banefyre breitet seine typischen Endzeitballaden versiert aus.
„Trent Reznor & Atticus Ross’s original score for Luca Guadagnino’s Bones and All, a liberating road odyssey of two young people coming into their own, searching for identity and chasing beauty in a perilous world that cannot abide who they are.“
Fünf Jahre nach dem selbstbetitelten Debüt gibt es endlich neues Material von Tchornobog - das noch dazu das Niveau des 2017er-Meisterwerks hält. Insofern ist es auf dem Split Abyssal jedoch leider eigentlich verschwendet.
Was all die Platten des japanischen Trios in den vergangenen Jahren (hinsichtlich der stilistischen Ausrichtungen, aber auch der Inszenierungen) beinahe vergessen ließen: Drone-Boris sind im Idealfall die besten Boris. Fade ist eine Erinnerung daran - nahe der Ideallinie.
Rund um das 30 jährige Jubiläum von Nasum gibt Anders Jakobson ausführliche Interviews, hat aber auch wieder Zeit gefunden, den Vault aufzufüllen. Diesmal stehen Fundstücke an, die mit der Entstehung des vierten und finalen Albums der Schweden zu tun haben: Shift Rehearsal April 22 2004.
Gerade mit den noch frischen Eindrücken einer fulminanten Liveperformance (und natürlich der tollen Eldovar-Kooperation) im Rücken kann Innate Passage (auch aufgrund der falschen - und letztendlich ja doch erfüllten Erwartungshaltung?) schon ernüchternd und schlichtweg unterwältigend vorstellig werden - erweist sich am Ende aber als Grower, der Elder gefühltermaßen beim Ankommen zeigt.
Das in drei Tranchen veröffentlichte Atum: A Rock Opera in Three Acts ist als zwölftes Studioalbum der Smashing Pumpkins der offizielle Nachfolger von Mellon Collie and the Infinite Sadness sowie Machina/The Machines of God.
Für die vierzehnminütige Split EP Gather & Mourn treffen mit dem Szene-Allstar-
We're Not Here to Be Loved behaupten Fleshwater kokett kalkulierend, wissen hinter dem plakativ aus den 90ern geholten Artwork ganz genau: Man kann dieses so frontal über die Nostalgieschiene abholende Debütalbum kaum nicht unmittelbar ins Herz schließen.
Frei nach den Ärzten: Songs taugen nur dann etwas, wenn sie auch als Dub-Version überzeugen. On-U Sound-Gründer Adrian Sherwood stellt insofern mit Lucifer on the Moon klar, wie klasse das Material des jüngsten Spoon-Albums doch ist.










