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Lament ist vier Jahre nach Stage Four noch nicht das Licht am Ende des Tunnels für Touché Amoré, von Selbstzweifeln und Hoffnung begleitet zwischen angestammten Stärken und neuen Perspektiven aber wohl auf dem besten Weg dorthin.
Für den Rahmen des Pride Month coverte Moriah Rose Pereira alias Poppy den t.A.T.u.-Klassiker All the Things She Said. Bis ihr Label diesen nun veröffentlichte, hat sich die Welt allerdings weitergedreht.
Ein Ausflug neben den Hauptstrang des Kanons: Blues Funeral Recordings lädt Spotlights mit der EP We Are All Atomic zu einem ganzheitlichen Nachsatz für ihr starkes 2019er Album Love & Decay ein.
Die unfehlbare Grind-Instanz Napalm Death wird bald mit ihrem 16. Studioalbum um die Ecke biegen. Davor gibt es mit dem titelstiftenden Logic Ravaged by Brute Force sowie dem Sonic Youth-Cover White Kross allerdings noch ein ambivalentes Kurzformat.
Entweder am Konsens vorbei oder nach zumindest halbwegs objektiven Gesichtspunkten doch von anderen Platten überholt: Wieder haben es zahlreiche Alben nicht in die regulären Top 50 der Jahrescharts geschafft, aber grundsätzlich doch ordentlich Eindruck hinterlassen. Zumindest 15 Vertreter aus dieser undankbar abgespeisten Riege verdienen sich nichtsdestotrotz eine Erwähnung - unsere Honorable Mentions 2019.
Würden diese 31 Minuten Spiel und Spaß nach dem Euphorietaumel zu Time & Space (2018) sowie der verwandschaftlichen Verortung am personellen Stammbaum von Trapped Under Ice, Mindset oder eben Turnstile nicht derart konsequent als unkonventionelle Hardcore-Platte vermarktet werden, wäre der Buzz um das dritte Angel Du$t-Album wohl weniger groß. Weniger toll wäre Pretty Buff dann allerdings keineswegs.
Keine zwei Jahre nach dem schaumgebremst wirkenden, doch auch ernüchternd milden Life Without Sound entdecken Cloud Nothings für Last Building Burning die Liebe zum aus der Garage prügelnden Krach wieder, haben Spaß am tobsüchtigen Austicken und dem Kanalisieren von purer Energie.
Der minimalistische Elektro-Soul-Sänger Moses Sumney bäumt sich wenige Monate nach dem betörenden [amazon_link id="B073VBD36Z" target="_blank" ]Aromanticism[/amazon_link] auf: Black in Deep Red, 2014 - inspiriert von einer Protestkundgebung rund um Proteste in Ferguson, benannt nach einem Mark Rothko-Gemälde - probt den ungemütlichen sozialpolitischen Widerstand.
Vielleicht die einzigen beiden Punkte, auf die sich beinahe jeder Weezer-Fan einigen können: Zu Beginn war alles am besten - und nur wenige Bands polarisieren mit ihrem Output selbst bei der Basis derart kontinuierlich und konsequent, wie Rivers Cuomo, Patrick Wilson, Brian Bell und Scott Shriner es zu tun pflegen.
Die neue Single Rabengasse / Mad von La Sabotage ist soeben auf Fettkakao erschienen. Orgel, Gesang, kluge Texte und eine Prise Punk, das Trio aus Linz ist wunderbar – Female Sabotage yes!










