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Mark Engles hat mit Black Map die Lust am puren Rock wiedergefunden - das hört man '...And We Explode' zu jeder Sekunde an: die Riffs knallen, der Groove sitzt passgenau, der Bombast ist theoretisch stets in Reichweite.
2014 has been a great year for Metal in generel, and Doom specifically. With their debut on Napalm Records, 'Blood Eagle' Conan achieve their spot on the podium almost effortless, and edge out the qualities of the already fantastic 'Monnos': six songs, six kicks to the face, processed into the homogenic context of their depressingly spotless discography. On day 14 of the Heavy Pop advent calendar, the doom masters tell us what’s spinning on their record tables.
2014 war ein herausragendes Jahr für den Metal im Allgemeinen und den Doom im ganz Speziellen. Conan erringen sich mit ihrem Napalm Records-Einstand 'Blood Eagle' allerdings geradezu mühelos einen Treppchenplatz im Genrekader und toppen die Qualitäten des bereits so großen 'Monnos' noch einmal: sechs Songs, sechs Bretter; aufbereitet im homogensten Gesamtkontext der jetzt schon erdrückend fehlerfreien Discographie der Engländer. Was bei den Doom-Meistern unterdessen am Plattenteller rotiert hat, erzählt die Band am 14. Tag des Heavy Pop Adventskalender.
Madensuyu und Amenra, vereint hinter dem Artwork von Künstler Berlinde de Bruyckere; die extrem vielversprechende Ausgangskonstellation dieser Split-EP passt im Grunde optimal. Das Endergebnis bleibt dann allerdings als halbgare Veröffentlichung mit marginalem Mehrwert unnötigerweise hinter den Erwartungshaltungen zurück.
In Worte zu fassen, was genau die ekelerregende Anziehungskraft der abgründigen Industrial/Noise-Welt von Margaret Chardiet ausmacht, bleibt auch anhand der zweiten Pharmakon Platte 'Bestial Burden' ein schwieriges Unterfangen. Fest steht , das wohl niemand sonst derzeit der Kunst des absoluten Unwohlseins einen derart ausdrucksstarken Klangkörper aufzwingt.
Ausgerechnet pünktlich zum Comeback von Death From Above 1979 frisst der Feuilleton einem jüngeren Bass/Schlagzeug-Duo aus der Hand. Vielleicht kein Wunder, bei der Menge an Jack White, die Royal Blood inhaliert haben.
Brian Fallon und seinen Jungs scheint klar zu sein dass ihnen die großen Melodien ausgehen. Auf ihrem fünften Studioalbum versuchen die New Jersey-Punkrocker diesen Missstand zwischen leidlich inspirierten Selbstplagiaten und ausgewaschenen Standards wenig konsequent mit einer schaumgebremsten Aufbruchstimmung zu kaschieren.
Auch wenn die Spannweite zwischen den beiden vereinten Polen hier keine derart weite ist: 'Tom Shall Pass' wird für 2014 wohl werden, was '13 Chambers' für 2011 war - eine traumhafte Mash-Up-Bastelarbeit als Highlight in einem bisher eher schwachen Hip Hop-Jahr.
Dan Auerbach und Publicity-Rüpel Patrick Carney lehnen auf ihrem achten Studioalbum noch entspannter in der kreativen Sackgasse, in die sie sich von Danger Mouse nur allzu bereitwillig haben verführen lassen.
3x3 Reviews im Kompaktformat: All diese Gewalt! - 'Kein Punkt wird mehr fixiert' | The Afghan Whigs - 'Do to the Beast' | Amen Dunes - 'Love' | The Body - 'I Shall Die Here' | The Hold Steady - Teeth Dreams | Koen Holtkamp - 'Motion' | Mauracher - 'Let's Communicate' |Linda Perhacs - 'The Soul of All Natural Things' | St. Vincent - 'St. Vincent' |









